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ZEIT-Edition »Legenden des Jazz«

Exklusiv für die Zeit

ZEIT-Edition »Legenden des Jazz«

15 einzigartige Jazz-Musiker in einer neuen Edition der ZEIT

 
€ 89,95 Preise inkl. gesetzlicher MwSt. zzgl. Versandkosten
Sofort lieferbar.

ZEIT-Edition »Legenden des Jazz«

Sie gehören zu den bedeutendsten Jazz-Interpreten aller Zeiten. Ihre Musik war und ist wegweisend für die Jazz-Geschichte. DIE ZEIT hat jetzt exklusiv die 15 größten Jazz-Legenden in einer neuen Edition vereint – von Miles Davis bis Billie Holiday. Jedem Künstler wurde eine CD gewidmet, die in komplett neuer Zusammenstellung seine herausragenden Aufnahmen präsentiert.

Ergänzend zum Hörerlebnis erhalten Sie ein umfangreiches Begleitbuch. Durch exklusive Porträts der Künstler, erweitert um die besten Artikel aus der ZEIT, entsteht ein vielschichtiges Bild von Leben und Musik der Jazz-Legenden.

Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar, bestehend aus 15 CDs plus Begleitbuch für nur 89,95 Euro!

Vorteile unserer Edition

 
Einzigartig und exklusiv: 15 CDs mit hervorragenden Aufnahmen der legendären Jazz-Musiker, allesamt remastered und in neuer Zusammenstellung.
 
Umfangreich und informativ: ZEIT-Begleitbuch mit neu verfassten Künstlerporträts und den besten Artikeln aus der ZEIT auf 192 Seiten.
 
Sensationeller Preis: Die gesamte Edition mit 15 CDs plus Begleitbuch erhalten Sie bereits für nur 89,95 €!

Die Edition im Detail

Duke Ellington

Gleich mit mehreren Werken ist Duke Ellington in der Grammy Hall of Fame vertreten und zählt damit zu den wichtigsten Jazz-Komponisten aller Zeiten. Sein Instrument war dabei jedoch nicht das Klavier, an dem er saß, sondern seine Band, sein legendäres Duke Ellington Orchestra. Mit ihm verbindet man viele Jazz-Titel, die heute als Standards gelten, wie Take the »A« Train, It Don’t Mean a Thing (If It Ain’t Got That Swing) oder Mood Indigo.

Nr.
Titel
Dauer
Hörprobe
1
Satin Doll
2:45
2
Creole Love Call
2:57
3
In A Sentimental Mood
3:15
4
Track 360 (aka Trains)
2:04
5
Take The A Train
4:21
6
Tea For Two
3:35
7
Sophisticated Lady
3:53
8
Do Nothing Till You Hear From Me
3:06
9
Such Sweet Thunder
3:22
10
Battle Roya
5:35
11
Jumpin’ At The Woodside
3:11
12
Part IV (aka Come Sunday)
2:23
13
C Jam Blues
4:52
14
Blues In Orbit (Alternate Take)
2:39
15
Smada (Take 3)
3:21
16
Anatomy Of A Murder
2:37
17
Love (My Everything)
2:32
18
Depk
2:54
19
Solitude
4:43
20
Mood Indigo
3:05
Louis Armstrong

Klar, selbstsicher und stilbewusst – auf seine ganz eigene Art ging Louis Armstrong in die Musikgeschichte ein. Sein Trompetenspiel und seine Stimme waren seine wichtigsten Ausdrucksmittel. Als Entertainer liebte er die Nähe zu seinem Publikum: So waren seine Bühnenspäße, das weiße Taschentuch und seine komischen Tanzeinlagen nicht nur Teil seiner Show, sondern verkörperten seine Berufsauffassung. Dies spiegelte sich auch in seinem größten Hit wider: In den Zeiten von Revolutionen und Protesten, zwischen Vietnamkrieg und Black-Power-Bewegung sang er What a Wonderful World.

Nr.
Titel
Dauer
Hörprobe
1
Squeeze Me
3:24
2
Muskrat Ramble
2:32
3
Ain’t Misbehavin’
3:16
4
Tiger Rag
3:38
5
All That Meat And No Potatoes
5:14
6
I Can’t Give You Anything But Love
3:34
7
Clarinet Marmelade
2:14
8
Someday You’ll Be Sorry
4:27
9
Ko Ko Mo (I Love You So)
3:10
10
St. Louis Blues
8:52
11
Do You Know What It Means To Miss New Orleans
5:07
12
Perdido
3:27
13
Mack The Knife
3:47
14
I’m Confessin’
3:23
15
What A Wonderful World
3:16
16
Summer Song
3:16
17
The Star Spangled Banner
1:53
18
When The Saints Go Marching In
4:24
19
When You’re Smiling
3:28
Benny Goodman

Der 1909 geborene Sohn jüdischer Eltern war schon in jungen Jahren ein Ausnahmemusiker. Bereits mit vierzehn spielte der Klarinettist Benny Goodman neben dem damals populären Trompeter Bix Beiderbecke, und Mitte der dreißiger Jahre wurde er eine der tragenden Figuren des neuen, populären Swing. Der „King of Swing“ beschritt dabei auch für damalige Verhältnisse ungewöhnliche Wege: Er war einer der ersten Musiker, die ihre Band sowohl mit weißen als auch mit schwarzen Musikern besetzten. Er prägte bis kurz vor seinem Tod im Jahr 1986 die Musikwelt mit zahlreichen glanzvollen Auftritten.

Nr.
Titel
Dauer
Hörprobe
1
King Porter Stomp
3:08
2
Stompin’ At The Savoy
3:14
3
One O’Clock Jump
3:12
4
Sing, Sing, Sing
8:41
5
Basin’ Street Blues
2:52
6
Sweet Georgia Brown
3:04
7
Bugle Call Rag
2:57
8
And The Angels Sing
3:17
9
Avalon
2:44
10
Moonglow
3:23
11
St. Louis Blues
3:21
12
Goody Goody
2:27
13
Sometimes I’m Happy
3:42
14
Sing Me A Swing Song (And Let Me Dance)
2:20
15
Bach Goes To Town: A Fugue In Swing Tempo
2:40
16
Don’t Be That Way
3:17
17
He Aint’t Got
2:41
18
Good-Bye
3:28
Django Reinhardt

Er war ein Sinti, ein „Manouche“, und verletzte sich bei einem Brand seine linke Hand so stark, dass er nur noch zwei Finger uneingeschränkt bewegen konnte. Und dennoch schaffte er es, sich inmitten der Wirren des Zweiten Weltkrieges im von Nazi-Deutschland besetzten Frankreich als Ausnahmemusiker zu behaupten. Zweifelsohne gehört Django Reinhardt zu den wichtigsten Jazz-Gitarristen der Musikgeschichte und wurde mit seinem Gypsy-Swing zugleich einer der größten Europäer im Jazz.

Nr.
Titel
Dauer
Hörprobe
1
Belleville
2:34
2
Swing 39
2:31
3
Swing De Paris
3:48
4
Danse Norvegienne
3:00
5
Django’s Blues
3:05
6
Crepuscule
3:57
7
Anniversary Song
3:32
8
Vendredi 13
2:00
9
Brazil
2:45
10
I Got Rhythm
2:45
11
Lover Man (Oh, Where Can You Be?)
3:09
12
Heavy Artillery (Artillerie Lourde)
3:38
13
After You’ve Gone
2:58
14
Minor Swing
2:35
15
Swing 42
2:27
16
Beyond The Sea (La Mer)
4:16
17
Djangology
2:46
18
Confessin’ (That I Love You)
3:37
19
Night And Day
2:53
20
Le Manoir De Mes Rêves
3:17
21
Blues For Ike
3:25
22
Nuages
3:58
23
Tears
3:42
24
Daphné
4:25
Billie Holiday

Sie nannten sie »Lady Day«. Sie konnte zwar keine Noten lesen, dafür sang Billie Holiday das, was sie fühlte, und wurde so zur Legende. Kaum jemand vermochte es, Liebe, Leidenschaft und Sehnsucht so sehr in der Stimme zu verkörpern und Gefühlen durch Nuancen einen solch facettenreichen Ausdruck zu verleihen. So schillernd ihre Musik war, so tragisch war ihr Privatleben: Nach mehreren missglückten Ehen und gezeichnet vom Drogenkonsum, starb sie 1959 im Alter von nur 44 Jahren.

Nr.
Titel
Dauer
Hörprobe
1
One, Two, Button Your Shoe
2:51
2
The Same Old Story
3:13
3
When You’re Smiling (The Whole World Smiles With You)
2:51
4
Night And Day
3:00
5
If Dreams Come True
3:05
6
Let’s Do It
2:57
7
Solitude
3:16
8
They Can’t Take That Away From Me
3:04
9
Let’s Call The Whole Thing Off
2:39
10
What A Little Moonlight Can Do
2:58
11
Time On My Hands (You In My Arms)
3:07
12
Georgia On My Mind
3:08
13
No Regrets
2:38
14
Them There Eyes
2:51
15
Practice Makes Perfect
2:44
16
If My Heart Could Only Talk
3:06
17
All Of Me
3:04
18
Me, Myself And I
2:38
19
Billie’s Blues
2:39
20
The Way You Look Tonight
3:02
21
God Bless The Child
2:57
22
I’m A Fool To Want You
3:28
23
You’ve Changed
3:20
Thelonious Monk

Thelonious Monk genoss in seinen frühen Jugendjahren eine klassische Klavierausbildung, doch später hatte er seinen ganz eigenen Stil: Wer ihm wohlgesinnt war, hörte Monk als einen „genialen Dilettanten“ mit dem Gespür für das Leichte im Schweren, andere verdammten ihn als Scharlatan. Dass die außergewöhnlichen, „verbotenen“ Techniken seines Klavierspiels wohlkalkulierte Abweichungen von der Norm waren, überstieg den Horizont und das Vorstellungsvermögen weiter Teile des Publikums. Doch gerade dieses unkonventionelle Spiel machte ihn so einzigartig und prägend für den Sound des Jazz.

Nr.
Titel
Dauer
Hörprobe
1
Thelonious
3:17
2
Blue Bolivar Blues
7:33
3
Just You, Just Me
8:44
4
Dinah
2:30
5
Well, You Needn’t
7:47
6
Epistrophy (Live)
1:12
7
Bermsha Swing (Live)
4:26
8
’Round Midnight
3:48
9
Monk’s Dream
6:29
10
Straight, No Chaser
11:29
11
Rhythm-A-Thing
3:55
12
I Didn’t Know About You
6:52
Art Blakey

Art Blakey war nicht nur bekannt für sein Schlagzeugspiel, er gründete auch mit seinen Jazz Messengers eine Art Hochschule des Jazz. Zahlreiche namhafte Musiker waren im Laufe der Jahre Teil seines Ensembles, sodass er ganze Jazz-Generationen nachhaltig prägte. Damit wurde Blakey, dessen musikalisches Lebenswerk in der Industriestadt Pittsburgh mit dem Spielen von Kirchenmusik begann, zu einer der einflussreichsten Größen des Jazz.

Nr.
Titel
Dauer
Hörprobe
1
Ill Wind
2:53
2
The End Of A Love Affair
6:44
3
Abdallah’s Delight
9:47
4
Moanin’
9:35
5
Blues March
6:17
6
Roots & Herbs
6:05
7
Blue Lace
6:01
8
The Freedom Rider
7:29
9
Tobi Ilu
5:57
10
Cafe
5:35
Charlie Parker

Mit seinem Spiel, das schnell an die Grenzen der damals bekannten Jazz-Musik stieß, begründete er Mitte der vierziger Jahre ein völlig neues Genre: den Bebop. Damit wurde Charlie „Bird“ Parker zu einer der ausdrucksstärksten und profiliertesten Stimmen des Jazz. Sein Leben war rauschhaft und vom Drogenkonsum geprägt, doch war er schon bei seinem Tod im Alter von nur 34 Jahren eine Legende. Bereits einen Tag später waren Graffiti mit der Aufschrift „Bird lives!” an vielen New Yorker Häuserwänden zu lesen.

Nr.
Titel
Dauer
Hörprobe
1
Now’s The Time
3:01
2
Cardboard
3:12
3
Star Eyes
3:31
4
Just Friends
3:33
5
I’m In The Mood For Love
2:55
6
Bloomdido
3:27
7
K.C. Blues
3:20
8
My Little Suede Shoes
3:06
9
Kim
3:02
10
Don’t Blame Me
2:22
11
Anthropology
4:59
12
Perdido (Live)
7:48
13
A Night In Tunisia (Live)
7:39
14
I’ll Walk Alone
4:57
15
Cool Blues
4:54
Dave Brubeck

Dave Brubeck wuchs auf der Ranch seines Vaters auf und wäre fast Tierarzt geworden, bevor er sich doch noch für die Musik entschied. Der klassisch ausgebildete Pianist wurde später mit seinem Dave Brubeck Quartet insbesondere an den amerikanischen Hochschulen gefeiert. Mit seiner Musik verließ er teilweise die bekannten Rhythmen des Jazz und widmete sich ungängigen, komplizierten Taktarten. Einer der größten Erfolge seines Quartetts ist der Publikumshit im Fünfvierteltakt Take Five.

Nr.
Titel
Dauer
Hörprobe
1
Audrey
3:35
2
Stompin’ For Mili
5:27
3
Heigh-Ho (The Dwarf’s Marching Song)
4:19
4
Home At Last
3:55
5
Take Five
5:26
6
Everybody’s Jumpin’
4:25
7
Weep No More
2:52
8
There’ll Be Some Changes Made
2:11
9
Unsquare Dance
2:03
10
Bossa Nova U.S.A.
2:27
11
Three To Get Ready
6:45
12
Iberia
2:57
13
Cable Car
2:57
14
Koto Song
3:01
15
Fujiyama
5:06
16
My Favorite Things
2:58
17
La Paloma Azul (The Blue Dove)
6:22
Charles Mingus

Sein Temperament wirkte einschüchternd und diabolisch; der persönliche Umgang mit ihm war für seine Mitmusiker nicht immer einfach. Der Kontrabassist und Komponist Charles Mingus, ein Musiker europäisch-afroamerikanisch-chinesischer Herkunft, suchte seine Anerkennung in der schwarzen Community. Mit seinem musikalischen Werk bleibt die Erinnerung an einen der wichtigsten amerikanischen Komponisten des 20. Jahrhunderts.

Nr.
Titel
Dauer
Hörprobe
1
Profi le Of Jackie
3:12
2
Summertime
4:41
3
Ysabel’s Table Dance
10:28
4
Self-Portrait In Three Colors
3:10
5
Far Wells, Mill Valley
6:15
6
E’s Flat Ah’s Flat Too
6:47
7
Wednesday Night Prayer Meeting
5:44
8
Hog Callin’ Blues
7:27
9
Track C – Group Dancers [(Soul Fusion) Freewoman And Oh, This Freedom’s Slave Cries]
7:22
10
The Shoes Of The Fisherman’s Wife Are Some Jive Ass Slippers
9:35
11
Monk, Bunk & Vice Versa (Osmotin’)
3:05
Miles Davis

Er revolutionierte den Jazz gleich mehrmals: Mit Platten wie Kind of Blue oder Bitches Brew setzte Miles Davis neue Maßstäbe und machte sich zu einer der unangefochtenen Legenden des Jazz. Dabei gingen die Einflüsse des 1926 in Illinois geborenen Trompeters weit über die Grenzen des Jazz hinaus. Sein Leben war eine Mischung aus afroamerikanischer Kiez-Klamotte und Passionsspiel – ein Erneuerer, der auf seine afroamerikanische Herkunft stolz war und diesen Stolz in seinen Auftritten ausdrückte.

Nr.
Titel
Dauer
Hörprobe
1
Oleo
5:14
2
Tadd’s Delight
4:30
3
New Rhumba
4:37
4
Milestones
5:45
5
So What
9:22
6
Blue In Green
5:29
7
Will O’ The Wisp
3:49
8
Seven Steps To Heaven (Live from 1964)
7:45
9
Four
6:20
10
Eighty-One
6:18
11
Pee Wee
4:50
12
Miles Davis, Wayne Shorter, Chick Corea, Dave Holland, Tony Williams
5:39
13
John McLaughlin
4:26
14
Black Satin
5:20
John Coltrane

Zusammen mit Miles Davis entwickelte der Saxofonist John Coltrane das „modale Improvisieren“ und erweiterte so das Spektrum der Jazz-Musik. Stets auf der Suche nach musikalischer Freiheit verließ er das übliche Spiel, das auf Akkordvorlagen basierte. Für viele war seine Musik geradezu eine Erleuchtung. Auch über seinen Tod im Jahr 1967 hinaus bleibt er zweifelsohne als einer der prägendsten Musiker des Jazz in Erinnerung.

Nr.
Titel
Dauer
Hörprobe
1
Giant Steps
4:43
2
Cousin Mary
5:45
3
Naima
4:21
4
Like Sonny
5:51
5
My Shining Hour
4:50
6
My Favorite Things
13:41
7
Central Park West
4:12
8
Summertime
11:31
9
Mr. Syms
5:19
10
Equinox
8:33
11
Body And Soul
5:35
Chet Baker

Er galt als der „James Dean des Jazz“: Dank seinem Charisma und Talent erlangte der junge Trompeter Chet Baker mit seiner Interpretation von My Funny Valentine schnell große Berühmtheit. Er war zwar kein Virtuose, überzeugte jedoch mit seinem lyrischen Spiel. Im Verlauf seiner Karriere aber zeichnete ihn seine Heroinsucht stark. Er zog in der letzten Phase seines Lebens nach Europa und starb 1987 in Amsterdam.

Nr.
Titel
Dauer
Hörprobe
1
What A Diff’rence A Day Made
2:41
2
A Little Duet For Zoot And Chet
2:37
3
Love
2:34
4
Do You Know What Love Is
3:31
5
The Wind
4:03
6
These Foolish Things
4:58
7
Blues In The Closet
7:45
8
Bernie’s Tune
7:56
9
How Deep Is The Ocean?
5:42
10
Tangerine
5:28
11
What’ll I Do
3:55
12
Line For Lyons
8:14
13
My Funny Valentine
8:41
Bill Evans

Der Pianist Bill Evans war einer der kongenialen Partner von Miles Davis bei der Entwicklung des modalen Jazz. Legendär wurde er durch seine Neuerfindung des Piano-Trios, bestehend aus den Instrumenten Klavier, Schlagzeug und Bass. Wie keiner zuvor machte er das Trio zu einem Spiel dreier gleichberechtiger Instrumente und legte damit den Grundstein für die Entwicklung dieses Jazz-Genres.

Nr.
Titel
Dauer
Hörprobe
1
All About Rosie (3rd section)
5:19
2
Autumn Leaves (Take 2)
5:24
3
Solar
8:57
4
Milestones
6:31
5
Waltz For Debby (Take 1)
6:50
6
Valse (Based On A Theme By Bach)
5:53
7
The Dolphin – After
3:11
8
Re: Person I Knew
5:56
9
Theme From M*A*S*H (Suicide Is Painless)
6:03
10
You Must Believe In Spring
5:46
Ornette Coleman

Mit seinem Free Jazz wurde Ornette Coleman zur Legende. Mit seinem Prinzip von Harmolodics, der Gleichbehandlung von Harmonik, Melodie und Rhythmik, schaffte er es endgültig, die Grenzen des Jazz infrage zu stellen, und öffnete zugleich dem Jazz den Raum für gänzlich neue Möglichkeiten.

Nr.
Titel
Dauer
Hörprobe
1
Jayne
7:22
2
Lonely Woman
5:02
3
Congeniality
6:47
4
Forerunner
5:16
5
Free
6:25
6
Beauty Is A Rare Thing
7:13
7
Free Jazz – Part 2
17:30
8
T & T
4:38
9
Faces And Places
8:33

Das Begleitbuch

Wie wurden die 15 Musiker der Edition zur Legende? Was zeichnete sie aus? Was haben sie erlebt, und warum bewegt ihr Spiel Zuhörer auf der ganzen Welt damals wie heute?

Das Begleitbuch der ZEIT-Edition „Legenden des Jazz“ beantwortet diese Fragen. Eigens verfasste Porträts beleuchten das Leben und die Musik der Jazz-Legenden und bieten so einen umfassenden und verständlichen Einblick in die Einzigartigkeit eines jeden Künstlers. Die Autoren dieser Porträts sind namhafte Journalisten, die bereits zahlreiche Artikel in der ZEIT und in Musik-Publikationen veröffentlicht haben.

Ergänzt werden die einzelnen Porträts durch Hinweise der Autoren zu wichtigen Musik- und Buchveröffentlichungen zum Thema. Dazu bieten die besten Artikel aus dem ZEIT-Archiv einen zusätzlichen Einblick in die Bewertung der Künstler zu verschiedenen Zeiten und runden unser Bild von ihnen ab.

Bewertungen(11)

Kundenbewertungen für ZEIT-Edition »Legenden des Jazz«

Durschschnittliche Kundenbewertung:
(aus 11 Bewertungen)
Gute Zusammenstellung  - 04.03.2014 UKI
 
Ein solcher Überblick über die Geschichte des Jazz hat mich begeistert. Inhalt und Verpackung waren für mich sehr ansprechend als Geschenk. Mal sehen, ob der Beschenkte auch so begeistert ist.
Einseitige Auswahl  - 23.01.2014 Gast
 
Es fehlen die Gitarristen. Jede Menge Pianisten und Bläser sind hier versammelt. Mit der Gitarre nur Django Rheinhart. Das ist zu wenig. Was ist mit Joe Pass, George Benson, Lary Carlton oder anderen?
Gute Vielfalt an Jazz Musik  - 18.01.2014 begeisterter Zeit-Leser
 
Mit diesem Artikel wird einem eine gute Vielfalt an Jazz-Musik vermittelt. Genau das Richtige zum Entspannen oder als Hintergrundmusik für verschiedene Abende. Für mich wäre aber die Zusammenstellung nach Themen/Richtung besser gewesen, anstatt nach Musiker.
Eine gut zusammengestellte Sammlung  - 02.12.2013 Gast
 
Da mein Mann ein Jazzfan ist, habe ich diese Zeit-Edition kürzlich bestellt. Unsere Erwartungen wurden bei der schnellen Ankunft der Lieferung noch übertroffen. Nicht nur die Aufmachung finde ich persönlich sehr ansprechend und gelungen sondern auch die Auswahl der einzelnen Jazzmusiker und deren Musikstücke. Außerdem finde ich auch das dazugehörende Buch mit den Kurzportraits der Künstler sehr informativ.
Wunderbar!  - 20.09.2013 Gast
 
Diese Konstellation ist wirklich das, was ich mir darunter vorgestellt habe! Wunderbare Musik, schöne Verarbeitung der Box. Qualität! Lieferung des Shops war auch hervorragend.
Alles gut  - 08.03.2013 Ein Jazz- und Swingfreund
 
Ein sehr (!) schneller Zustellservice. Und alles in bester Ordnung. Klar hätte ich persönliche Titel- und Interpretenwünsche, aber, wie Sie bereits erwähnt haben, ist es nur eine Auswahl. Und... es gab für mich tatsächlich ein paar Aha-Erlebnisse. Mit geschlossene Augen, Kophörer auf dem Kopf habe ich genossen. Dabei fast Gänsehautentzündung gekriegt...
Ein Muß für jeden geschichtsbewußten Jazz - Fan  - 26.02.2013 Gast
 
Einzigartige Sammlung zum schnellen replizieren wesentlicher Teile der Jazz - Geschichte, sehr treffend ausgewählt!

Schont meine diversen Vinyls und ist viel praktischer als diese.

Außerdem gab es wegen einer kleinen Reklamation seitens des Verlages eine flotte und zufriedenstellende Bearbeitung durch den ZEIT - Shop. Auch das ist woanders nicht selbstverständlich.
Defizite  - 22.02.2013 Gast
 
Die Musikauswahl und -qualität stellen zufrieden.
Die beigegebenen Informationen sind allerdings in hohem Maße defizitär.
Das Buch - na ja - enthält vorwiegend alte ZEIT-Artikel, in der CD-Hülle links findet sich eine kurze Zusammenfassung.
Aber die eigentlich wichtigen Informationen sind kaum lesbar oder fehlen:
Die Aufnahmedaten sind kaum lesbar unter der CD versteckt; die Daten unter dem Befestigungsknopf kann man nicht lesen. Weitere wichtige Informationen zu den Besetzungen und den Aufnahmeanlässen fehlen völlig.
"Legenden des Jazz"  - 17.02.2013 Mü-Mo's
 
Es ist eine wunderbare Edition, besonders auch die spannend geschriebenen kurzen Lebensläufe der Musikerpersönlichkeiten im beiliegenden Buch sind recht informativ und gefallen mir sehr!
Die Kaufabwicklung selbst war perfekt.
Legenden des Jazz  - 16.02.2013 Gast
 
Diese Sammlung ist eine einmalig gute Auslese, die ich auch bei Gelegenheit an Freunde verschenken werde.
Gewohnte Qualität  - 15.02.2013 Gast
 
Die Bestellung online ist einfach und schnell erledigt.
Die Auslieferung ist prompt und läuft ohne Probleme.
Und, bisher habe ich noch keine CD abgespielt, ist die äußere Form, in diesem Fall Buch und Kasette mit den CDs von guter Qualität, wie bereits gesagt, in gewohnt guter Qualität.
Die Zusammenstellungen insgesamt finde ich sehr gut.

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