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»Die ZEIT-Bibliothek der verschwundenen Bücher«

Exklusiv für die Zeit

»Die ZEIT-Bibliothek der verschwundenen Bücher«

12 vergriffene Romane großer Erzähler der Weltliteratur
 
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»Die ZEIT-Bibliothek der verschwundenen Bücher«

Lange waren sie vergriffen – jetzt macht die ZEIT 12 herausragende Romane großer Erzähler wieder zugänglich! Entdecken Sie mit der exklusiven »ZEIT-Bibliothek der verschwundenen Bücher« 12 meisterhafte Werke der Weltliteratur in einer einmaligen Neuausgabe.

Jeder Titel enthält ein eigens verfasstes Nachwort der ZEIT, das Autor und Werk einordnet. Die Bücher sind hochwertig ausgestattet mit Halbleinen, Lesebändchen und Silberprägung und in einem attraktiven Schuber versammelt. Sichern Sie sich jetzt diese literarische Rarität für Ihre Bibliothek!

Autoren von Weltrang: William Faulkner, Françoise Sagan, James Baldwin, E. M. Forster, Alice Walker, George Sand, Tom Wolfe, Alberto Moravia, Aleksandar Tišma, Stanisław Lem, Natalia Ginzburg, Ford Madox Ford

Das Lesejournal ist leider vergriffen.

Vorteile unserer Edition

 
Sensationelle Neuauflage: Bislang vergriffene Meisterwerke großer Erzähler, neu herausgegeben von der ZEIT
 
Das Extra: Jeder Band enthält ein Nachwort der ZEIT über die Hintergründe zu Werk und Autor
 
Vorteilspreis: Die 12 hochwertig ausgestatteten Bände im Schmuckschuber erhalten Sie für nur 99,95 €

Die Edition im Detail

William Faulkner: »Wilde Palmen«

William Faulkner: »Wilde Palmen«

Ein zutiefst ergreifender, großer Liebesroman des amerikanischen Literaturnobelpreisträgers.

Charlotte und Harry geben für ihre Liebe zueinander alles andere auf, lassen Familie und Beruf hinter sich. Gemeinsam führen sie ein einfaches und glückliches Leben, bis ein dramatisches Ereignis alles zerstört.

William Harrison Faulkner (1897 – 1962) entstammte einer vornehmen, aber verarmten Familie des Südens der USA. Die Probleme der Südstaaten und die Rassenkonflikte prägten sein vielschichtiges Romanwerk. 1949 erhielt er den Literaturnobelpreis.

Mit einem Nachwort von ZEIT-Autor Jens Jessen.

James Baldwin: »Giovannis Zimmer«

James Baldwin: »Giovannis Zimmer«

Eine tragische Liebesgeschichte zwischen zwei Männern und ein Schlüsselroman des 20. Jahrhunderts, denn in dieser unverblümten Deutlichkeit wurde das Thema Homosexualität zuvor nicht behandelt.

Der junge Amerikaner David verliebt sich im Paris der Nachkriegszeit in den verführerischen Giovanni. Doch er ist eigentlich mit Hella verlobt, die währenddessen in Spanien ist. Hin- und hergerissen zwischen seinen Gefühlen und den gesellschaftlichen Erwartungen, trifft er eine verhängnisvolle Entscheidung.

James Arthur Baldwin (1924 – 1987) war einer der einflussreichsten afroamerikanischen Schriftstellern der USA. In seinen Romanen und Essays analysierte er insbesondere die Folgen von Rasse- und Moralvorurteilen.

Mit einem Nachwort von ZEIT-Autor Moritz Scheper.

Françoise Sagan: »In einem Monat, in einem Jahr«

Françoise Sagan: »In einem Monat, in einem Jahr«

Ein melancholischer Liebesreigen von Frankreichs Grande Dame der Literatur.

Neun Menschen aus dem intellektuellen, bürgerlichen Milieu im Paris der fünfziger Jahre begegnen sich, lieben sich, betrügen sich, trennen sich und verlieben sich erneut. Doch hinter den gepflegten Fassaden lauern Abgründe aus Gefühllosigkeit, Einsamkeit und Zynismus.

Françoise Sagan (1935 – 2004), eigentlich Françoise Quoirez, war eine französische Schriftstellerin, deren Romane über die Daseinsleere und die Flüchtigkeit von Beziehungen fast alle zu Bestsellern wurden.

Mit einem Nachwort von ZEIT-Autorin Marie Schmidt.

Alice Walker: »Die Farbe Lila«

Alice Walker: »Die Farbe Lila«

Einer der berühmtesten Briefromane und eine herzzerreißende, dramatische Lebensgeschichte.

Celie schreibt Briefe – an Gott. Denn nur ihm kann die junge Schwarze das Leid anvertrauen, das sie durchlebt: Als Kind vom Stiefvater jahrelang missbraucht, wird sie zur Ehe mit einem Mann gezwungen, der sie zu seiner Haussklavin macht. Langsam nur gelingt es Celie, sich zu befreien. Das Buch wurde mit dem Pulitzer-Preis und dem American Book Award ausgezeichnet und von Steven Spielberg mit Whoopie Goldberg in der Hauptrolle verfilmt.

Alice Walker (geboren 1944) ist eine US-amerikanische Schriftstellerin, die sich in ihren Romanen mit den Problemen und dem Selbstverständnis schwarzer Frauen auseinandersetzt. Für »Die Farbe Lila« erhielt sie weltweite Anerkennung und 1983 den Pulitzerpreis.

Mit einem Nachwort von ZEIT-Autorin Janet Boatin.

E. M. Forster: »Auf der Suche nach Indien«

E. M. Forster: »Auf der Suche nach Indien«

Ein Klassiker der englischen Literatur und der berühmteste Indienroman des 20. Jahrhunderts.

Eine junge Britin reist in den 1920er Jahren zu ihrem Verlobten nach Indien und taucht ein in eine ihr gänzlich fremde Welt. Englisches Kolonialdenken trifft hier auf indisches Unabhängigkeitsstreben – ein Zwischenfall entlarvt schließlich die Verlogenheit und Brutalität der britischen Herrschaft.

Edward Morgan Forster (1879 – 1970) war ein britischer Schriftsteller und Kritiker. Er lebte in Italien und Indien und hatte mit seinen Darstellungen des Konfliktes zwischen gesellschaftlichen Normen und persönlichen Empfindungen bahnbrechenden Einfluss auf den modernen Roman in England.

Mit einem Nachwort von ZEIT-Autor Simon Strauß.

George Sand: »Sie und Er«

George Sand: »Sie und Er«

In ihrem berühmten autobiografisch geprägten Roman beschreibt George Sand ihre dramatische Beziehung zu Alfred de Musset.

Die angesehene Pariser Malerin Thérèse protegiert den noch unbekannten, temperamentvollen Künstler Laurent. Zwischen ihnen entspinnt sich eine Affäre voller Leidenschaft, Hass und Eifersucht. Eine bewegende und selbstzerstörerische Liebesgeschichte der großen französischen Schriftstellerin.

George Sand (1804 – 1876), eigentlich Amantine-Lucile-Aurore Dupin, war die berühmteste Schriftstellerin des 19. Jahrhunderts. Ihre Beziehungen zu Alfred de Musset und Frédéric Chopin erregten ebenso Aufsehen wie ihr betont emanzipierter Lebensstil und ihre sozialkritischen Forderungen.

Mit einem Nachwort von ZEIT-Autor Alexander Cammann.

Tom Wolfe: »Die Helden der Nation«

Tom Wolfe: »Die Helden der Nation«

Ein rasanter Reportage-Roman über die Pioniere der amerikanischen bemannten Raumfahrt, der seinen Autor weltberühmt machte.

Die sieben Astronauten des ersten Raumfahrtprogramms der USA werden schon als Helden gefeiert, noch bevor sie die Erde überhaupt verlassen haben. Doch für diese Berühmtheit riskieren sie ihr Leben. Wolfes Buch ist mehr als das actionreiche Porträt einer Gruppe waghalsiger Männer. Es beschreibt ein Amerika auf der Höhe seiner Zeit, als selbst der Himmel kein Limit mehr war und alles möglich schien.

Tom Wolfe (geboren 1931), eigentlich Thomas Kennedy Wolfe Jr., ist ein US-amerikanischer Journalist und Schriftsteller. Als Chronist des amerikanischen Zeitgeistes verbindet er auf brillante Weise journalistische Beobachtungen mit satirischer Darstellung.

Mit einem Nachwort von ZEIT-Autor Burkhard Müller.

Stanisław Lem: »Der Schnupfen«

Stanisław Lem: »Der Schnupfen«

Ein brillanter Kriminalroman und philosophisches Verwirrspiel über Zufall und Wahrscheinlichkeit vom Großmeister der Science-Fiction, ausgezeichnet mit dem Grand Prix de Littérature Policière.

Mysteriöse Todesfälle häufen sich in Italien, und die Polizei tappt im Dunkeln. Ein ehemaliger Astronaut, der als Detektiv arbeitet, wird mit der Aufklärung beauftragt. Doch welche Spur er auch immer verfolgt – er kommt der Erkenntnis nicht näher.

Stanislaw Lem (1921 – 2006) war ein polnischer Kybernetiker und Schriftsteller. Er arbeitete zunächst als Arzt und war in den 1970er Jahren zeitweise Dozent für polnische Literatur in Krakau. Berühmt wurde er für seine wissenschaftlich fundierten Science-Fiction-Romane mit psychologisch-philosophischer Ausrichtung.

Mit einem Nachwort von ZEIT-Autor Tobias Gohlis.

Alberto Moravia: »Die Gleichgültigen«

Alberto Moravia: »Die Gleichgültigen«

Moravias weltberühmter Erstlingsroman, ein psychologisches Charakterbild einer ganzen Epoche, das bei seinem Erscheinen einen Skandal auslöste und bis heute nichts von seiner Aktualität eingebüßt hat.

Fünf Protagonisten, verdammt zu einem gnadenlosen Kammerspiel bürgerlicher Heuchelei und Lethargie: Mariagrazia verdächtigt ihre Freundin Lisa, ihr ihren Liebhaber Leo auszuspannen, doch dieser hat es auf Mariagrazias Tochter abgesehen.

Alberto Moravia (1907 – 1990), eigentlich Alberto Pincherle, war italienischer Schriftsteller, der in einmaliger psychologischer und psychoanalytischer Tiefe den Zerfall der bürgerlichen Gesellschaft schilderte.

Mit einem Nachwort von ZEIT-Autor Ijoma Mangold.

Ford Madox Ford: »Die allertraurigste Geschichte«

Ford Madox Ford: »Die allertraurigste Geschichte«

Ein zu Unrecht in Vergessenheit geratenes Meisterwerk des großen britischen Romanciers.

Zwei Paare aus der besten englischen Gesellschaft treffen sich regelmäßig zu Kuraufenthalten. Aber die kultivierte Oberfläche entpuppt sich als Dekoration und Heuchelei. In einem raffiniert inszenierten Spiel geht es in Wahrheit um Sex, Betrug, Lügen und Angst.

Ford Madox Ford (1873 – 1939), eigentlich Ford Hermann Hueffer, war ein englischer Schriftsteller deutscher Herkunft. »Die allertraurigste Geschichte« gilt als eines der wichtigsten Werke der englischen Literatur der frühen Moderne.

Mit einem Nachwort von ZEIT-Autor Klaus Harpprecht.

Aleksandar Tišma: »Der Gebrauch des Menschen«

Aleksandar Tišma: »Der Gebrauch des Menschen«

Ein überwältigender Roman über die Abgründe der menschlichen Existenz.

Vier junge Menschen unterschiedlicher Herkunft geraten in Novi Sad in den Mahlstrom des Zweiten Weltkriegs. Während die einen von der Brutalität des Krieges ausgelöscht werden, finden sich die anderen in der neuen Welt danach nicht mehr zurecht. Wer Opfer und Täter zugleich ist, geht unweigerlich an den eigenen Schuldgefühlen zugrunde.

Aleksandar Tišma (1924 – 2003) war ein serbischer Schriftsteller, dessen Romane und Erzählungen eindringlich zeigen, wie Krieg und Gewalt die Persönlichkeit von Menschen zerstören. »Der Gebrauch des Menschen« machte ihn mit einem Schlag berühmt.

Mit einem Nachwort von ZEIT-Autorin Ilma Rakusa.

Natalia Ginzburg: »Die Stimmen des Abends«

Natalia Ginzburg: »Die Stimmen des Abends«

Ein feinfühliges Porträt des familiären Mikrokosmos in einer Gesellschaft, deren soziales Gefüge langsam zerfällt.

Ein Dorf im Piemont: Elsa soll heiraten, egal wen – tagein, tagaus liegt ihre Mutter ihr damit in den Ohren. Elsa aber wartet auf einen Heiratsantrag ihrer heimlichen Liebe Tommasino. Doch traditionelle Familienideale haben in der modernen Welt keine Gültigkeit mehr. Auf unvergleichlich lakonische Weise werden hier komische, aber auch dramatische Ereignisse zu einem Zeitporträt verknüpft.

Natalia Ginzburg (1916 – 1991), geborene Levi, war eine italienische Schriftstellerin. Der antifaschistische Widerstand und die Kritik an den gesellschaftlichen Normen prägte ihr Werk. Ihre lakonische Sprache ist kennzeichnend für den italienischen Neorealismus.

Mit einem Nachwort von ZEIT-Autorin Ursula März.

Bewertungen(19)

Kundenbewertungen für »Die ZEIT-Bibliothek der verschwundenen Bücher«

4.84 Durchschnittliche Kundenbewertung:
(aus 19 Bewertungen)
Gute Idee
Steiner
 - 26.03.2017
 
Die Bücher sind schön gebunden, die Kassette könnte etwas stabiler sein. Die Zusammenstellung der Titel ist gelungen - etwas abseits der bekannten Pfade.
Pünktlich gliefert, schöne Optik, gute Qualität.
Sievers Andrea
 - 11.08.2016
 
Wie bereits in der Zusammenfassung geäußert, ist dem ganzen nichts mehr hinzuzufügen. Alles in Allem sehr ansprechend und empfehlenswert. Die Romaninhalte an sich sind natürlich Geschmacksache, die Kommentare und Anmerkungen am Ende ebenfalls, aber von der Sache her fundiert und interessant und gelesen habe ich bis heute natürlich auch noch nicht alle! Aber bis jetzt war ich von (Lese) Empfehlungen der DIE ZEIT noch nie enttäuscht worden.
Bibliophile Ausgestaltung
J.Gasser
 - 01.05.2016
 
Bibliophile Ausgestaltung und daher doppelter Lesegenuss. Dasselbe Konzept ließe sich auch auf die deutsche Literatur anwenden. Autoren wie Feuchtwanger, Kantorowiz, Fallada und viele mehr verdienten eine Renaissance...
Schnelle Lieferung. Liebevoller Kundenservice
Robert Justus
 - 14.03.2016
 
Wunderbar
Rotraut Langnese
 - 01.02.2016
 
Tolle Ausgabe, schnelle Lieferung, schöne Idee, diese Bücher wieder zu beleben in so schöner Form.
gute Auswahl, beste Ausstattung, gute Übersetzungen,
Wika Brüne
 - 07.01.2016
 
Optik 5, Haptik 4, Lesegenuss 2-3
Linda Lehmann
 - 06.01.2016
 
Macht optisch etwas her, doch nicht jede Wiederentdeckung hat sich gelohnt.
schnell und zuverlässig geliefert, interessante Bücher
Dr. Pries
 - 23.12.2015
 
Preis-Leistungs-Verhältnis topp. Schnelle Lieferung
Benedikt Berg-Walz
 - 19.12.2015
 
Preis-Leistungs-Verhältnis topp. Schnelle Lieferung
Prima Idee, freue mich schon auf Fortsetzung
Reinhard MAYER
 - 27.11.2015
 
Vorschlag: mal für nur noch selten aufgelegte deutschsprachige Autoren (z. B. Fallada, Kästner etc.)
Soweit alles gut, ein Buch doppelt, eins fehlte
Bischoff
 - 18.11.2015
 
Die Lieferung war sehr zügig, die Ware war unbeschädigt. Leider habe ich zwei Bücher doppelt erhalten, dafür fehlte natürlich ein Buch. Nun werde ich ein Buch der Dopellieferung verschenken.
ZEIT Shop - Team
01.12.2015
Im Falle einer fehlerhaften Lieferung können Sie die Edition selbstverständlich kostenlos umtauschen. Bitte setzen Sie sich dafür mit unserem Kundenservice in Verbindung.
Tolles Geschenk
Lydia
 - 14.11.2015
 
Tolle Qualität. Preis-Leistung unschlagbar. Mein Geburtstagsgeschenk von meiner Mutter. Jeden Monat ein Buch. Freue mich drauf.
Tolle Zusammenstellung und super präsentiert.
Egon Stöbe
 - 14.11.2015
 
Die Aufmachung ist sehr schön unf farblich gelungen. Auch die Auswahl der Bücher halte ich für sehr ausgewogen. Als Geschenk etwas Besonderes.
Gelungene feine Edition.
Rögner-Beckert
 - 14.11.2015
 
Gelungene feine Edition.
Wunderschön1 auch mit dem Lesejournal, für ältere köpf
Irmela Stracke
 - 12.11.2015
 
Wunderschön! Ich freue mich auf das Lesen und die Beschreibung im Lesejournal...
wertvolle Entdeckungen
Günter Nagel
 - 06.11.2015
 
echte Entdeckungen, gute Erscheinung,
und heute umsomehr hilfreich, da die Buchszene wenig gutes zu bieten hat,
bin gespannt
sehr ansprechendes Layout und lesenswerte Autoren
Martin de St. Jon
 - 06.11.2015
 
Schöne Ausgabe, gute Übersetzungen!
Angelika Gerlach
 - 03.11.2015
 
Ich freue mich auf den Lesegenuß. Vieles wollte ich schon lange ´mal wieder lesen. Jetzt mit den handlichen, gut lesbaren Büchern, werden die Herbstabende spannend!
Wunderschön
Ruth Weiss
 - 27.10.2015
 
Die Sammlung ist wunderschön , fühlt sich gut an, stabiler Schuber - super. Bin sehr gespannt auf das Gesicht meiner Freundin, die die Bücher zum Geburtstag bekommt!

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