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ZEIT-Edition »Literarische Weltreisen«

Exklusiv für die Zeit

ZEIT-Edition »Literarische Weltreisen«

12 herausragende Romane großer Erzähler über die Faszination des Reisens
 
€ 99,95 Preise inkl. gesetzlicher MwSt. zzgl. Versandkosten
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ZEIT-Edition »Literarische Weltreisen«

Verreisen Sie mit der ZEIT-Edition »Literarische Weltreisen« auf den Schwingen der Literatur: 12 belletristische Werke mit Weltniveau entführen Sie in entfernte und mitunter auch fantastische Länder; Sie begleiten faszinierende Charaktere auf Reisen in die Fremde und zu sich selbst. Vertreten sind sowohl berühmte Klassiker der Weltliteratur als auch namhafte Gegenwartsautoren und spannende Neuentdeckungen. Jeder Band enthält ein Nachwort der ZEIT, das die literarische Bedeutung des Werkes würdigt.

Auch optisch ist diese edle Edition etwas ganz Besonderes: Die außergewöhnliche Gestaltung zeigt eine feine geschwungene Linie, die sich über alle 12 Titel und den Schuber hinweg fortsetzt und die Reise des Lesers durch die Bücher versinnbildlicht. Die mit Halbleineneinband und Lesebändchen ausgestatteten Hardcoverbände in ihrem eleganten Schuber sind ein echtes Schmuckstück in jedem Bücherregal.

Begeben Sie sich auf die Reise mit Autoren der Weltliteratur: mit Karl May, Edgar Allan Poe, Mark Twain, Virginia Woolf, Nobelpreisträger Orhan Pamuk und Selma Lagerlöf, Jonathan Swift, Novalis, Joseph Conrad, Hans Fallada, Antal Szerb und Wolfgang Herrndorf. Unendliche Wüsten und Ozeane, undurchdringliche Dschungel, verlassene Straßen, idyllische Städte und fantastische Orte erwarten Sie!

Vorteile unserer Edition

 
Einzigartige Zusammenstellung von literarischen Werken zum Thema Reisen
 
Klassiker und Gegenwartsautoren in reizvoller Kombination
 
Das ZEIT-Extra: jeder Band mit einem exklusiven Nachwort der ZEIT über Werk und Autor
 
Vorteilspreis: 12 hochwertig ausgestattete und aufwendig gestaltete Bände mit Halbleineneinband und Lesebändchen im repräsentativen Schmuckschuber für nur € 99,95

Die Edition im Detail

Jonathan Swift: »Gullivers Reisen«

Jonathan Swift: »Gullivers Reisen«

Die Länder, die der Schiffsarzt Lemuel Gulliver auf seinen Reisen erblickt, hat vor ihm kein Mensch je betreten: Lilliput, das Reich der Winzlinge, Brobdingnag, das Land der Riesen, die fliegende Insel Laputa, Glubbdubdrib, die Insel der Zauberer, und schließlich das Land der Houyhnhnms, in dem Pferde und menschenartige Wesen die Rollen getauscht haben. Die von Jonathan Swift geschilderten fantastischen Reisen tarnen eine bissige Satire auf die gesellschaftlichen und politischen Verhältnisse des 18. Jahrhunderts. Das Werk zählt zu den Klassikern der Weltliteratur.

Jonathan Swift (1667-1745) war ein irischer Schriftsteller der Aufklärung. Seine Werke zeichnen sich durch beißende Satire und Kritik an der herrschenden Klasse seiner Zeit aus.

Mit einem Nachwort von ZEIT-Autor Norbert Miller
Übersetzt von H.J. Real und H.J. Vienken
416 Seiten

Novalis: »Heinrich von Ofterdingen«

Novalis: »Heinrich von Ofterdingen«

Novalis’ unvollendet gebliebener Roman schildert die Reise und Entwicklung des Heinrich von Ofterdingen. Auf der Suche nach der mystischen blauen Blume findet der junge Mann seine Berufung zum Dichter sowie seine große Liebe. Die poetische und mystische Erzählung gilt als Meisterwerk der Frühromantik.

Novalis (1772-1801), eigentlich Georg Philipp Friedrich von Hardenberg, war ein deutscher Schriftsteller und zählt zu den herausragenden Vertretern der Frühromantik. Novalis strebte eine Verbindung von Wissenschaft und Poesie an und konzipierte eine „progressive Universalpoesie“.

Mit einem Nachwort von ZEIT-Autor Thomas Kurianowicz
256 Seiten

Edgar Allan Poe: »Arthur Gordon Pym«

Edgar Allan Poe: »Arthur Gordon Pym«

Der 16-jährige Arthur Gordon Pym sticht als blinder Passagier an Bord eines Walfangschiffes in See. Nach einer Meuterei der Besatzung und anschließendem Schiffbruch geschehen weitere unglaubliche Ereignisse, und die Reise in immer fantastischere und mysteriösere Welten gerät zu einem schier aussichtslosen Unterfangen. Edgar Allen Poes packender Abenteuerroman hat auch über 175 Jahre nach seinem Erscheinen nichts von seiner Faszination verloren.

Edgar Allan Poe (1809-1849) war ein US-amerikanischer Schriftsteller. Er schuf bedeutende Werke der Horror- und Kriminalliteratur sowie Meilensteine der amerikanischen Lyrik.

Mit einem Nachwort von ZEIT-Autor Sherko Fatah
Neu übersetzt von Hans Schmid
224 Seiten

Mark Twain: »Die Abenteuer des Huckleberry Finn«

Mark Twain: »Die Abenteuer des Huckleberry Finn«

Auf der Flucht vor seinem geldgierigen und gewalttätigen Vater reist Huckleberry Finn gemeinsam mit dem entflohenen Sklaven Jim auf einem gestohlenen Floß den Mississippi hinunter. Auf dem Weg in die Freiheit erleiden die Freunde Schiffbruch, müssen sich mit Verbrechern und Familienkriegen auseinandersetzen und bestehen manches Abenteuer. Kunstvoll eingebettet in die spannungsgeladene Geschichte der Flucht aus bedrückenden Verhältnissen, werden mit der vorbehaltlosen Freundschaft zwischen Huck und Jim Menschlichkeit und Zivilisationskritik zum zentralen Motiv der Handlung. Mark Twains gesellschaftskritischer Roman ist ein Schlüsselwerk der US-amerikanischen Literatur.

Mark Twain (1835-1910), eigentlich Samuel Langhorne Clemens, war ein US-amerikanischer Schriftsteller des Realismus. Seine realitätsnahen Schilderungen des amerikanischen Alltags enthält scharfe Gesellschafts- und Rassismuskritik.

Mit einem Nachwort von ZEIT-Autorin Bernadette Conrad
Neu übersetzt von Andreas Nohl
320 Seiten

Karl May: »Durch die Wüste«

Karl May: »Durch die Wüste«

Auf einem Ritt durch die nordafrikanische Wüste finden die Freunde Kara Ben Nemsi und Hadschi Halef Omar einen Ermordeten. Die Freunde folgen der Spur des Mörders und geraten schnell in einen Strudel von Abenteuern: Sie befreien eine Frau aus einem Harem, werden von Piraten überfallen, gelangen nach Mekka und werden in Stammesfehden verwickelt. Der Roman ist der Auftakt zu Karl Mays erfolgreichem sechsbändigen »Orientzyklus«.

Karl May (1842-1912), eigentlich Carl Friedrich May, war ein deutscher Schriftsteller. Seine Abenteuerromane und Reiseerzählungen machten ihn weltweit bekannt. Seine berühmtesten Werke sind die Romane über den Indianer Winnetou.

Mit einem Nachwort von ZEIT-Autor Michael Zeller
464 Seiten

Joseph Conrad: »Herz der Finsternis«

Joseph Conrad: »Herz der Finsternis«

Flusskapitän Marlow reist im Jahr 1891 mit einem Dampfer in den Dschungel von Belgisch-Kongo, auf der Suche nach dem Stationsleiter Kurz. Zunehmend rätselhaft, finster, bedrohlich erscheint ihm der Dschungel, die Fahrt immer mehr als eine Reise ins Dunkel, eine Begegnung mit dem Bösen und dem Wahnsinn. Joseph Conrads faszinierende Erzählung zeichnet ein kritisches Bild der Kolonialpolitik und der menschlichen Natur.    

Joseph Conrad (1857-1924), eigentlich Józef Teodor Na??cz Konrad Korzeniowski, war ein britischer Schriftsteller polnischer Herkunft. Als Seemann und Kapitän bereiste er die Welt – seine Erlebnisse bildeten die Grundlage seines literarischen Werkes.

Mit einem Nachwort von ZEIT-Autor Alexander Camman
Neu übersetzt von Sophie Zeitz
144 Seiten

Selma Lagerlöf: »Nils Holgerssons wunderbare Reise durch Schweden«

Selma Lagerlöf: »Nils Holgerssons wunderbare Reise durch Schweden«

Der Bauernsohn Nils Holgersson wird zur Strafe für sein Verhalten in einen Kobold verwandelt. Auf dem Rücken des Gänserichs Martin bricht er vom Hof seiner Eltern aus auf, um mit den Wildgänsen nach Norden zu ziehen. Gemeinsam erleben sie viele Abenteuer, und Nils lernt den Wert wahrer Freundschaft kennen. Seine wundersame Reise über ganz Schweden ist heute ein Klassiker der Weltliteratur.

Selma Lagerlöf (1858-1940) war eine schwedische Schriftstellerin. Für ihr Werk erhielt sie im Jahr 1909 als erste Frau den Literaturnobelpreis.

Mit einem Nachwort von ZEIT-Autor Hans von Trotha
Übersetzt von Gisela Perlet
400 Seiten

Virginia Woolf: »Die Fahrt hinaus«

Virginia Woolf: »Die Fahrt hinaus«

In ihrem Erstling schildert Virginia Woolf die Reise der jungen Rachel Vinrace nach Südamerika – eine Reise, die die junge, behütet aufgewachsene Frau nicht nur in ein fernes, unbekanntes Land, sondern auch zu sich selbst führt. Rachel lernt auf dieser Reise einiges über ihre innersten Wünsche, die selbst die Liebe des jungen Schriftstellers Terence nicht befriedigen kann. Ihr plötzlicher Tod unterstreicht die Hoffnungslosigkeit und zugleich die Schönheit ihres romantischen Idealismus.

Virginia Woolf (1882-1941) war eine britische Schriftstellerin. Sie gilt als eine der wichtigsten Schriftstellerinnen der Moderne und als einflussreiche Vertreterin des Feminismus.

Mit einem Nachwort von ZEIT-Autorin Marie Schmidt
Übersetzt von Karin Kersten
432 Seiten

Hans Fallada: »Altes Herz geht auf die Reise«

Hans Fallada: »Altes Herz geht auf die Reise«

Professor Kittguß ist am Ziel seiner Träume: Nach 25 langen Jahren als Lehrer kann er sich endlich dem Bibel-Studium widmen. Aber plötzlich erhält er die Nachricht, dass Rosemarie, sein längst vergessenes Patenkind, Hilfe braucht. Der Professor macht sich auf eine beschwerliche Reise. Nach so mancher Verwicklung wendet sich schließlich alles auf heitere Weise zum Guten.

Hans Fallada (1893-1947), eigentlich Rudolf Wilhelm Friedrich Ditzen, war ein deutscher Schriftsteller, dessen Werke in den letzten Jahren wieder vermehrt Aufmerksamkeit erfahren haben. Er widmete sich in seinem Werk vornehmlich gesellschaftskritischen Fragen.

Mit einem Nachwort von ZEIT-Autorin Bernadette Conrad
272 Seiten

Antal Szerb: »Reise im Mondlicht«

Antal Szerb: »Reise im Mondlicht«

Eine Hochzeitsreise sollte ein fröhliches Ereignis sein – doch Mihály, der mit seiner jungen Frau Erzsi nach Venedig reist, wird überwältigt von melancholischen Jugenderinnerungen. Erste Fantasien über das Ende ihrer Beziehung beschleichen ihn. Als er seine Frau auf der Weiterreise an einem kleinen Bahnhof aus Versehen »verliert«, begreift Mihály dies als ein Zeichen, und eine ganz andere Reise beginnt, eine Schattenreise zum Selbst.

Antal Szerb (1901-1934) war ein ungarischer Schriftsteller und Literaturwissenschaftler. Er gehört zu den meistgelesenen ungarischen Autoren des 20. Jahrhunderts. Antal Szerb war jüdischer Abstammung und wurde 1945 Opfer des Nationalsozialismus.

Mit einem Nachwort von ZEIT-Autor György Dalos
Übersetzt  von Christina Viragh
256 Seiten

Orhan Pamuk: »Das neue Leben«

Orhan Pamuk: »Das neue Leben«

Osman, Architekturstudent aus Istanbul, verfällt einem rätselhaften Buch und zugleich der wunderschönen jungen Frau Canan, in deren Hand er das Buch zum ersten Mal gesehen hat. Als Canan plötzlich verschwindet, begibt sich Osman auf die Suche nach ihr und nach der Welt, die das Buch beschreibt. Teils Roadnovel, teils metaphysischer Krimi, erzählt der Roman von der Suche nach dem Sinn des Lebens.

Orhan Pamuk (geboren 1952) ist ein türkischer Schriftsteller. Sein Werk verflicht die Traditionen des europäischen Romans mit Motiven des Orients. Orhan Pamuk wurde 2006 mit dem Literaturnobelpreis ausgezeichnet.

Mit einem Nachwort von ZEIT-Autor Michael Thumann
Übersetzt von Ingrid Iren
304 Seiten

Wolfgang Herrndorf: »tschick«

Wolfgang Herrndorf: »tschick«

Mutter in der Entzugsklinik, Vater mit Assistentin auf Geschäftsreise: Maik Klingenberg wird die großen Ferien allein verbringen. Doch dann kreuzt Tschick auf. Er kommt aus einem der Asi-Hochhäuser in Hellersdorf, hat es von der Förderschule irgendwie aufs Gymnasium geschafft und wirkt doch nicht gerade wie das Musterbeispiel der Integration. Außerdem hat er einen geklauten Wagen zur Hand. Es beginnt eine Reise ohne Karte und Kompass durch die sommerglühende deutsche Provinz.

Wolfgang Herrndorf (1965-2013) war Schriftsteller, Maler und Illustrator. Sein Werk erstreckt sich über verschiedenste Genres. »tschick« führte nach seinem Erscheinen über ein Jahr lang die Bestsellerlisten an und gilt als Klassiker der jungen deutschen Literatur.

Mit einem Nachwort von ZEIT-Autor Ijoma Mangold
208 Seiten

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