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ZEIT-Sonderedition NOMOS »Ahoi Atlantik«

ZEIT-Sonderedition NOMOS »Ahoi Atlantik«
NOMOS Glashütte
Manufaktur »NOMOS Glashütte« NOMOS Glashütte ist in den vergangenen Wochen schon wieder gewachsen, die Zahl der Mitarbeiter ist nun von 200 auf 230 geklettert. NOMOS-Uhren, ebenso wie die Marke selbst, sind zeitgemäß und weltoffen – und vereinen aufs Beste... Mehr erfahren..
Exklusiv für die Zeit

ZEIT-Sonderedition NOMOS »Ahoi Atlantik«

Vereint bestes Uhrmacherhandwerk mit urbaner Eleganz
 
- leider ausverkauft -
NOMOS Glashütte
Manufaktur »NOMOS Glashütte« NOMOS Glashütte ist in den vergangenen Wochen schon wieder gewachsen, die Zahl der Mitarbeiter ist nun von 200 auf 230 geklettert. NOMOS-Uhren, ebenso wie die Marke selbst, sind zeitgemäß und weltoffen – und vereinen aufs Beste... Mehr erfahren..

ZEIT-Sonderedition NOMOS »Ahoi Atlantik«

Nach dem überragenden Erfolg der ersten ZEIT­-Sonderedition mit dem NOMOS­-Modell »Ahoi« wurde in der namhaften Manufaktur NOMOS Glashütte jetzt eine neue Edition geschaffen, die exklusiv für die Leser der ZEIT erscheint: die limitierte Version der Armbanduhr »Ahoi Atlantik«, mit blaugoldenem Zifferblatt, exklusiv ausgestattet mit dem manufaktureigenen NOMOS-Swing-System. Nur 50 einzeln nummerierte Exemplare werden in Glashütte in exzellenter Qualität gefertigt.

Sichern Sie sich jetzt eine von nur 50 einzeln nummerierten Armbanduhren aus der ZEIT-Sonderedition »Ahoi Atlantik«! Werden Sie Besitzer einer Uhr, die Sportlichkeit mit Eleganz aufs Schönste und Beste vereint.

Vorteile unserer Edition

 
EXKLUSIVE SONDEREDITION: Die handgefertigte Armbanduhr »Ahoi Atlantik« erscheint nur in dieser Sonderedition mit blaugoldenem Zifferblatt und einem Uhrwerk mit manu­faktureigenem NOMOS­-Swing­-System - limitiert auf 50 Stück.
 
HÖCHSTE QUALITÄT: Die 40 mm große Armbanduhr »Ahoi Atlantik« vereint beste Gestaltung mit technologischer Innovation und steht für exzellente Glashütter Manufakturarbeit mit ausgesuchten Werkstoffen.
 
PERSÖNLICHES SAMMLERSTÜCK: Die individuell gravierte Nummerierung auf der Werkplatte macht jede Armbanduhr zu einem Unikat.

exklusive und limitierte ZEIT-Sonderedition

NOMOS »AHOI Atlantik«

Technische Daten

Gehäuse:

Edelstahl, zweiteilig; Durchmesser 40 mm; Saphirglasboden, Höhe 10,64 mm, sechsfach verschraubt; verschraubte Krone, Kronenschutz

Zifferblatt:

blau galvanisiert, Stundenindexe mit Superluminova

Zeiger:

Stunden- und Minutenzeiger rhodiniert, mit Superluminova hellblau ausgelegt, Sekundenzeiger rot lackiert

Wasserdicht:

bis 20 atm / 200 m (DIN 8310)

Armband:

Textilband schwarz mit Flügelschließe, Anstoß 20 mm

UHRWERK

ε (Epsilon):

Manufakturkaliber mit Automatikaufzug und hauseigenem NOMOS-Swing-System mit Unruhspirale temperaturgebläut

Durchmesser:

13 ¾ Linien (31 mm)

Werkhöhe:

4,3 mm

Gangdauer:

ca. 43 Stunden

Das Herz der »Ahoi Atlantik«

Manufaktureigenes Automatikwerk, ausgestattet mit dem neuen NOMOS-Swing-System

Das in Glashütte gefertigte Automatikwerk Epsilon wurde eigens für die ZEIT-Sonderedition der »Ahoi Atlantik« mit dem neuen NOMOS-Swing-System ausgestattet. Mit der hauseigenen Erforschung und Herstellung dieses perfekten taktgebenden Uhrenherzens hat NOMOS Glashütte im vergangenen Jahr international für Furore gesorgt. Das Assortiment, wie dieser Teil des Werkes sonst auch genannt wird, entscheidet über die Genauigkeit der Uhr, über ihre Robustheit und Langlebigkeit – das NOMOS-Swing-System liefert hierfür ideale Werte.

Auch die Aufzugsleistung von »Ahoi Atlantik« ist exquisit und sorgt für beste Gangeigenschaften: Eine Armbewegung genügt, um dem Rotor des Werkes neue Kraft zu geben. Glashütter Spezialitäten, etwa die Dreiviertelplatine, temperaturgebläute Schrauben oder der feine Sonnenschliff zeugen zudem von der exklusiven Herkunft.


Fertigung von Hand und mit einer Prise Hightech

Die Entstehung feinster mechanischer Uhren in Glashütte

In Glashütte wird jede Uhr direkt vor Ort gefertigt. Als Manufaktur entwickelt, konstruiert und baut NOMOS Glashütte die mechanischen Uhren komplett selbst – das ist selten in der Welt der feinen Uhren.

Bei NOMOS Glashütte werden die allermeisten Arbeitsschritte von Hand getan, etwa das Montieren, Justieren und Regulieren der feinen Kaliber. Von der ersten Konstruktionszeichnung bis zur Marktreife vergehen oft Jahre. Dort, wo Maschinen der Handarbeit überlegen sind, es um Tausendstel Millimeter geht, kommt eine Prise Hightech zum Einsatz. So kann die Anforderung an Qualität aufs Höchste erfüllt werden.

Bei der Herstellung achtet NOMOS Glashütte, die das Ökoprofit-Siegel trägt und in Deutschland, den USA und Großbritannien mit der Nobelpreisgekrönten Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen kooperiert, streng auf die umweltgerechte Gewinnung von Rohstoffen und Herstellungsverfahren. Verwendet werden grundsätzlich nur beste Materialien: Edelstahl für das Gehäuse, Chirurgenstahl, der nahezu nickelabgabefrei ist. Über Zifferblatt und Boden spannt sich Saphirglas, das so hart ist, dass nur ein Diamant es verkratzen könnte.

Zurückhaltend, stilvoll, zeitlos

Die preisgekrönte Gestaltung der NOMOS-Modelle

Die gedankliche Nähe von NOMOS Glashütte zur Designschule des Bauhauses wird in der preisgekrönten Gestaltung jedes NOMOS-Modells sichtbar. Als Mitglied im Deutschen Werkbund richtet NOMOS Glashütte den Blick auf Zurückhaltung, nicht auf Übertreibung. Namhafte Gestalter, etwa Mark Braun, das Studio Hannes Wettstein, Axel Kufus und Werner Aisslinger, vor allem aber die Gestalter der hauseigenen Design-Abteilung Berlinerblau, erdenken Zifferblätter, Zeiger und Formen der NOMOS-Uhren – so, dass man sie gern ansehen mag: ein Leben lang, bei jedem Blick auf die Zeit, jeden Tag viele Dutzend Male. Über 120 internationale Preise und Auszeichnungen belegen die Qualität der gestalterischen Arbeit – etwa die vielfache Ernennung zur »Uhr des Jahres«, die »Goldene Unruh«, der »iF Product Design Award« oder der »Good Design Award«.

Der Designer

Thomas Höhnel und »Ahoi Atlantik«

Der Dresdner Produktdesigner Thomas Höhnel, dessen Uhren bereits mehrfach ausgezeichnet wurden, kennt Glashütter Uhren schon seit seiner Kindheit. Er studierte an der Berliner Universität der Künste und am renommierten Central Saint Martins College of Art and Design in London und gestaltet seit 2011 die edlen mechanischen Armbanduhren für NOMOS Glashütte.

Die erste Uhr aus Höhnels Feder, »Ahoi«, erhielt 2013 zwei der weltweit renommiertesten Preise, den »Good Design Award« und den »iF Product Design Award«. Das Model »Ahoi Atlantik« wurde nun zudem als »Uhr des Jahres« ernannt. Für DIE ZEIT hat der Gestalter diese Uhr in einer Variante neu erdacht.

Weltberühmte Uhren »made in Germany«

Die Manufaktur NOMOS Glashütte

Glashütte – eine kleine Stadt zwischen Wäldern und Hügeln, auf halbem Weg von Berlin nach Prag – liegt im Osterzgebirge. Hier baut NOMOS Glashütte ihre weltberühmten Uhren »made in Germany«. Die Uhrmacher, die sie fertigen, zählen international zu den besten ihrer Zunft, denn Uhren werden in Glashütte seit 1845 in vielen Generationen gebaut. Die lange Tradition der Feinuhrmacherei hat einige spezifische Merkmale hervorgebracht, die nur in Zeitmessern aus Glashütte zu finden sind: die Glashütter Dreiviertelplatine etwa, den Glashütter Sonnenschliff oder Glashütter Streifen auf dem Werk.

Im einzigartigen Zusammenspiel aus traditionellem Handwerk und Hightech-Fertigungsmethoden erschafft NOMOS Glashütte individuelle Uhren von höchster Präzision. Mit gut 200 Mitarbeitern, mehreren Patenten, über 120 Preisen und Auszeichnungen für das Uhrmacher-Handwerk und -Design befindet sich die Glashütter Manufaktur in einer steten Weiterentwicklung. NOMOS-Uhren, ebenso wie die Marke selbst, stehen für Zeitgeist und Weltoffenheit – und vereinen aufs Beste Tradition, höchste Qualität und eine klare Haltung des Designs.

Bewertungen(2)

Kundenbewertungen für ZEIT-Sonderedition NOMOS »Ahoi Atlantik«

4.5 Durchschnittliche Kundenbewertung:
(aus 2 Bewertungen)
Höchste Handwerksqualität
Lindermayr
 - 20.10.2015
 
Mit der Gesamtabwicklung und dem Produkt zufrieden. Die Ganggenauigkeit konnte ich noch nicht abschließendprüfen. Natürlich hätte ich nicht freiwillig die Uhr Nr. 13 gewählt.
Dirk Schroeder
 - 28.06.2015
 
S. O.

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