Kundenbewertungen
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Zwischenbericht
Mein Mann hat die Edition erworben und wird mir nun zu allen möglichen Anlässen Bücher daraus "schenken" - so spart er sich den Gang in die Buchhandlungen und mir gefällts! Bis jetzt habe ich daher nur vier Bücher (...Geburtstag und Weihnachten :-)...), möchte diese aber schon mal bewerten:
- Die Gesamtaufmachung ist toll, sehr geschmackvoll die Umschläge und die kräftigen Farben der Deckblätter, auch innen ist alles eine Freude für Hände und Augen.
- Loben möchte ich besonders die Zeittabellen zu dem relevanten Thema ganz hinten im Buch, wichtig auch für manch schnelle Orientierung während dem Lesen.
- 4 Sterne für "Längengrad"/Sobel: Sehr spannend und interessant geschrieben, aber kein "Roman", eher ein langer "Essay".
- 4 Sterne für "Das Cambridge-Quintett"/Conti: Das fiktive Gespräch von fünf sehr verschiedenen Wissenschaftlern 1949 war überraschend spannend, gut verständlich trotz der teils komplizierten Gedanken, und stellte - mir persönlich nicht so vertraute, aber interessante - Personen wie Alan Turig und Haldane vor. Doch auch dies ist aus meiner Sicht kein "Roman", wenn auch immerhin die fiktive Gesprächsatmosphäre gut spürbar gemacht wird.
- 1 Stern für "Die Frau, für die ich den Computer erfand"/Delius: Der ganze Text ist in wörtlicher Rede verfasst, als fiktive Aufnahme auf einen Rekorder, mit allen Abirrungen und Einwürfen, die man beim Sprechen halt so macht, dazu der Satzbau, der nicht unserer gewohnten Schriftsprache entspricht, sondern wohl locker und lässig wirken soll. Sehr anstrengend zu lesen! Ich habe es auch nicht weit geschafft...
- Ta Ta Ta! 5 Sterne für "Die Gehilfin"/Kluger: Ich bin rundum begeistert. So hatte ich mir einen "Wissenschaftsroman" vorgestellt: Die Wissenschaft, hier die wichtigen Entdeckungen in der Charité zum vorletzten Jahrhundertwechsel, spielt eine Hauptrolle, aber nur als ein Thema: Ein menschliches Schicksal - hier ein fiktives, wegen mir darf es auch ein reales sein - illustriert sozusagen die damalige Zeit, vielleicht auch die Bedeutung, die der Fortschritt damals für die Menschen der Zeit hatte. Die sehr bewegende, schöne Sprache von Kluger fesselte mich zusätzlich, auch, dass er die "hervorragenden Männer" nicht über alles stellt, sondern die Schattenseiten des damaligen Denkens, z.B. die selbstverständliche Missachtung von Frauen zeigt, finde ich einfach großartig.Ich bin gespannt auf die nächsten Bücher!
Katrin Stock, Nürnberg, 16. Januar 2012
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Interessante Zusammenstellung
Bie bisher gelesenen Bücher sind teils lustig, teils sehr informativ geschrieben, beleuchten aber den Sachverhalt kompetent und verständlich. Sehr zu empfehlen.
Wolfgang Kölbel, 25. August 2011
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Wissenschafts-Romane?
Nachdem ich mich mit zwei Büchern aus der Reihe „Wissenschafts-Romane“ befasst habe, muss ich mich schon dazu äußern. Etwas verfrüht zwar, aber der Dampf will ja einfach abgelassen werden. Die drei Sterne drücken meinen Zwiespalt aus.
Als erstes las ich, wohl weil es das kürzeste war, <Längengrad> von Dava Sobel. Ein wunderbares Buch, keine Dichtung allerdings, aber sehr informativ und auch spannend geschrieben. Als zweites wendete ich mich <Mason & Dixon> von Thomas Pynchon zu. Dies ist leider das umfangreichste in der Reihe (870 Seiten), aber nicht diese Herausforderung reizte mich, sondern die Themenparallelität zwischen beiden Büchern: 18. Jahrhundert, Längengradbestimmung, Seereisen zu nautischen und astronomischen Zwecken, und nicht zuletzt das Vorkommen einiger gleichen Charaktere. Mason und Dixon werden in Dava Sobels Buch erwähnt, Maskelyne und auch Bradley spielen in Pynchons Buch mehr oder weniger wichtige Rollen.
Nach 170 Seiten beschloss ich, <Mason & Dixon> nicht weiter zu lesen. Mit dem Buch selbst hadere ich nicht sonderlich, obwohl es durchaus schwer zu lesen ist. Ohne eigenes Sachwissen zu den Themen und Personen, bzw. ohne eigene Recherchen kommt man nicht weit. Ich möchte nur explizit feststellen: dies ist kein "Wissenschafts-Roman", und mit dem Etikett sollte man (Die Zeit) nicht dafür werben!
Das Buch ist - ja, was denn eigentlich? Auch Christian Heinrich scheint es in seinem Nachwort nicht zu wissen. „Worum geht es Pynchon bei Mason & Dixon“ fragt er zum Schluss. „Der Autor schweigt beharrlich. . . . Auch jenes [Rätsel] nach dem eigentlichen Motiv des Autors wird wohl unbeantwortet bleiben.“ Für den literarischen Wert seines Romans mag er wohl, wie einige vermuten, irgendwann den Nobelpreis bekommen. Auf 170 Seiten habe ich jedoch nichts von wissenschaftlichem Interesse gefunden. Über das Wissenschaftliche witzeln die Protagonisten hauptsächlich, sie erholen sich von nicht näher bezeichneten wissenschaftlichen Anstrengungen durch Trinken, Bordellbesuchen und unzüchtige Begegnungen mit bzw. Gespräche über Frauen aus ihrer Umgebung, und wenn noch Langeweile da ist, dann erstellen sie einander die Horoskope. Ganz zu schweigen davon, dass ein Hund und auch zwei Schiffsuhren reden können.
Meine Erwartungen an die Romanreihe wurden durch dieses Buch nicht erfüllt. Aber bis jetzt steht es fifty-fifty, und es gibt noch zehn Kandidaten zu lesen.
Wayne Culberson, Warstein, 27. Juni 2011
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Unterhaltsam informiert
Wieder einmal eine gute Idee der Reaktion ein Thema vielseitig zu beleuchten. Nach den beiden Krimieditionen jetzt Wissenschaft in Romanen.
Mir gefällt besonders das Nachwort der Redakteure.
Bis jetzt habe ich nur über Konrad Zuse gelesen,aber ich freue mich schon auf die anderen 11 Bücher.Karin Recklies, Melsdorf, 28. Mai 2011
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Lieferung extraschnell
Zu den Büchern selbst kann ich noch nichts sagen, da ich noch 2 Bücher im Schrank habe, die vorher "dran sind".
Aber die Lieferung war so was von schnell, dass ich mich schon sehr gewundert habe.
Vorerst haben die Bücher nur einen dekorativen Wert, was sich aber schon bald ändern sollte...Michael Kramer, Hannover, 16. Mai 2011
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Buchlieferung,Wissenschaftsromane
Lieferung war sehr schnell,alles korrekt.
Die Bücherauswahl ist ausgesprochen gut.
Um Platz in meinem Bücherregal zu sparen, bevorzuge ich Paperbags.Die Möglichkeit bestand jedoch nicht.Ansonsten bin ich sehr zufrieden.Margret Orths, 15. Mai 2011
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Neugierig auf mehr
ich habe mir erst einmal einen groben Überblick verschafft. Das was ich angelesen habe macht mich neugierig auf mehr. Und so steht jetzt diese Sammlung im Bücherregal und jedesmal wenn ich dort vorbeigehe freue ich mich auf die schönen Stunden des Lesens die Gott sein Dank noch vor mir liegen.
Wolfgang Stoltmann, Wedemark, 02. Mai 2011
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Macht einfach Vergnügen darin zu lesen
wie schon im Titel gesagt, die Aufmachung und auch der Inhalt dieser Edition bereiten einfach Vergnügen darin zu lesen. Sehr gut geschrieben, sehr gut redigiert. Deshalb 5 Punkte.
Bernd, Hannover, 02. Mai 2011
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12 Mal Wissenschaftsroman
... ich mache es wie mit den Wissenschaftskrimis: ich greife mir jeweils am 19. eines jeden Monats ein Buch heraus und habe so ein ganzes Jahr Spaß an dieser, von Der Zeit gut zusammengestellten Literatur. Zu den einzelnen Werken kann ich daher heute noch gar nichts sagen: aber in einem Jahr .....
Litti, Nürnberg, 28. April 2011


