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ZEIT Vinyl-Edition »Miles Davis – Legendary Albums«

Exklusiv für die Zeit

ZEIT Vinyl-Edition »Miles Davis – Legendary Albums«

Eine Hommage in Vinyl an einen der großartigsten Jazz-Künstler aller Zeiten
 
€ 199,00 € 179,00 Preise inkl. gesetzlicher MwSt. zzgl. Versandkosten
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„Als alter Miles-Fan: tolle Edition, gute Auswahl, ein echtes Sammlerstück!“

Dr. Guido Brestle

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ZEIT Vinyl-Edition »Miles Davis – Legendary Albums«

Die neue ZEIT Vinyl-Edition widmet sich ganz dem musikalischen Werk des legendären Miles Davis, einer der größten Ikonen des Jazz. Sie vereint acht Alben des großen Musikers auf hochwertigen 180g-Vinyl-Langspielplatten für ungetrübten und authentischen Hörgenuss. Mit dabei drei erstmals in Deutschland auf Vinyl wiederveröffentlichte Alben: „Water Babies“, „Porgy and Bess“ und „On the Corner“ – eine einmalige Chance für Liebhaber und Sammler und gleichzeitig ein wertvolles Angebot für Einsteiger.

Das beiliegende ZEIT-Booklet ergänzt das Hörerlebnis mit einem exklusiven Miles Davis-Porträt des Musikjournalisten Stefan Hentz, mit Fotomaterial und Artikeln aus dem ZEIT-Archiv, die aufschlussreiches Hintergrundwissen liefern. Die Sammleredition wurde vom vielfach ausgezeichneten Buchkünstler Robert Nippoldt gestaltet; das Covermotiv liegt als nummerierte und handsignierte Serigrafie im hochwertigen Siebdruck bei.

Die ZEIT-Edition „Miles Davis – Legendary Albums“ ist auf 999 Exemplare limitiert – sichern Sie sich jetzt Ihr exklusives Exemplar dieser einmaligen Ausgabe für nur 199,00 €.

Die Edition ist auch zusammen mit einem Plattenspieler erhältlich: Mehr Informationen

Vorteile unserer Edition

 
acht legendäre Alben / zehn LPs in den Original-Sleeves
 
Inklusive drei erstmals in Deutschland wiederveröffentlichter Langspielplatten!
 
Exklusives ZEIT-Booklet mit Künstlerporträt, Fotos und Artikeln aus dem ZEIT-Archiv
 
Hochwertiger, nummerierter und handsignierter Siebdruck des Covermotivs von Robert Nippoldt
 
Echtes Sammlerstück – limitiert auf 999 Exemplare
 
Exklusiv bei der ZEIT erhältlich für nur 199,00 €

Die Edition im Detail

Porgy and Bess

Porgy and Bess ist eines der meistverkauften Alben von Miles Davis – und auch eines der eindrucksvollsten. In atemberaubender Manier interpretiert Davis hier die berühmte Gershwin-Oper, voller Leidenschaft und in einmaligem Arrangement von Gil Evans. Im Vorfeld der Filmadaption von Porgy and Bess wurde 1958/59 eine Vielzahl von Jazz- und Pop-Versionen der Oper aufgenommen. Die Davis/Evans-Interpretation ist eine der langlebigsten davon und gilt mit als die beste. Ein klassisches Jazz-Album und außerdem ein Meilenstein der Musik des 20. Jahrhunderts. (Veröffentlicht am 9. März 1959)

Besetzung:  22. Juli 1958: Miles Davis, Gil Evans, Ernie Royal, Bernie Glow, Johnny Coles, Louis Mucci, Dick Hixon, Frank Rehak, Jimmy Cleveland, Joe Bennett, Willie Ruff, Julius Watkins, Gunther Schuller, Bill Barber, Phil Bodner, Romeo Penque, Julian Adderley, Danny Bank, Paul Chambers, Philly Joe Jones;  29. Juli 1958: Jimmy Cobb ersetzte Philly Joe Jones; 4. August 1958: Jerome Richardson ersetzte Phil Bodner, Jimmy Cobb ersetzte Philly Joe Jones; 18. August 1958: Miles Davis, Ernie Royal, Bernie Glow, Louis Mucci, Joe Bennett, Frank Rehak, Jimmy Cleveland, Dick Hixon, Willie Ruff, Julisu Watkins, Gunther Schuller, Bill Barber, Cannonball Adderley, Romeo Penque, Jerome Richardson, Danny Bank, Paul Chambers, Jimmy Cobb, Gil Evans

 

Nr.
Titel
Dauer
Hörprobe
1
Buzzard Song
04:06
2
Bess, You Is My Woman Now
05:10
3
Gone
03:37
4
Gone, Gone, Gone
02:03
5
Summertime
03:19
6
Oh Bess, Oh Where's My Bess
04:29
7
Prayer (Oh Doctor Jesus)
04:38
8
Fishermen, Strawberry and Devil Crab
04:04
9
My Man's Gone Now
06:12
10
It Ain't Necessarily So
04:22
11
Here Come de Honey Man
01:17
12
I Wants to Stay Here (aka I Loves You Porgy)
04:03
13
There's a Boat That's Leaving Soon for New York
03:26
Kind of Blue

Kind of Blue ist eines jener seltenen Werke, die unter Musikern, Kritikern und Publikum gleichermaßen beliebt sind. Musikalisch ist es dem modalen Jazz zuzuordnen, einer Richtung, die zum Zeitpunkt der Veröffentlichung noch recht neu war. Kind of Blue  gilt als die Platte dieses Stils. Man ist geneigt, Jimmy Cobb zuzustimmen, der bei der Aufnahme am Schlagzeug saß: „Es muss im Himmel gemacht worden sein.“ (Veröffentlicht am 17. August 1959)

Besetzung: 2. März 1959: Miles Davis, Cannonball Adderly, John Coltrane, Bill Evans, Wynton Kelly, Paul Chambers, Jimmy Cobb; 22. April 1959: Miles Davis, Cannonball Adderly, John Coltrane, Bill Evans, Paul Chambers, Jimmy Cobb

Nr.
Titel
Dauer
Hörprobe
1
So What
09:03
2
Freddie Freeloader
09:46
3
Blue in Green
05:37
4
All Blues
11:32
5
Flamenco Sketches
09:24
Sketches of Spain

Auf Sketches of Spain bediente sich Miles Davis Elementen aus der spanischen Volksmusik; gespielt wurde in großer Orchesterbesetzung. Es handelt sich um eines von Davis’ eingängigsten Werken. Die Adaption des „Concierto de Aranjuez“ gilt als vollkommene Jazz-Interpretation eines europäischen klassischen Werkes; in „Solea“, einem Marsch mit kompliziertem Rhythmus, vereint Davis feurig Flamenco und Blues. (Veröffentlicht am 18. Juli 1960)

Besetzung: 20. November 1959: Miles Davis, Gil Evans, Elvin Jones, Jose Mangual, Jimmy Cobb, Paul Chambers, Janet Putman, Al Block, Eddie Caine, Harold Feldman, Romeo Penque, Harold Feldman, Jack Knitzer, Danny Bank, Ernie Royal, Bernie Glow, Louis Mucci, Taft Jordan, Jimmy Buffington, John Barrows, Earl Chapin, Dick Hixon, Frank Rehak; 15. November 1959 und 10. März 1960: Miles Davis, Gil Evans, Elvin Jones, Jose Mangual, Jimmy Cobb, Paul Chambers, Janet Putman, Al Block, Eddie Caine, Harold Feldman, Romeo Penque, Harold Feldman, Jack Knitzer, Danny Bank, Ernie Royal, Bernie Glow, Louis Mucci, Taft Jordan, Jimmy Buffington, John Barrows, Earl Chapin, Dick Hixon, Frank Rehak, José Manguel

Nr.
Titel
Dauer
Hörprobe
1
Concierto de Aranjuez: Adagio
16:21
2
Will O' the Wisp
03:47
3
The Pan Piper
03:52
4
Saeta
05:05
5
Solea
12:17
In a Silent Way

In a Silent Way läutete Davis’ neue musikalische Richtung ein: den Fusion-Jazz, die Verschmelzung von Jazz und Rock. Davis spielte auf dieser Aufnahme nicht mehr im klassischen Quintett. Erstmals setzte er drei elektrische Keyboards ein, auch eine E-Gitarre kam zum Zug. (Veröffentlicht am 30. Juni 1969)

Aufnahme: 18. Februar 1969: Miles Davis, John McLaughlin, Tony Williams, Chick Corea, Herbie Hancock, Josef Zawinul, Dave Holland, Wayne Shorter

 

Nr.
Titel
Dauer
Hörprobe
1
Shhh / Peaceful
18:16
2
In a Silent Way
19:52
Bitches Brew (Doppel-LP)

Mit dieser Doppel-LP setzte Davis seinen Weg im Fusion-Jazz mit durchschlagendem Erfolg fort. Er war nicht der Erste, der Jazz und Rock verband, aber niemand tat es bedeutungsvoller, kreativer oder nachhaltiger als er. Mit Bitches Brew schrieb Davis Musikgeschichte; die Platte brachte ihm eine Goldene Schallplatte sowie einen Grammy ein. (Veröffentlicht am 30. März 1970)

Besetzung: 19. August 1969: Miles Davis, John McLaughlin, Harvey Brooks, Lenny White, Jack DeJohnette, Don Alias, Jumma Santos, Joe Zawinul, Chick Corea, Larry Young, Dave Holland, Wayne Shorter, Bennie Maupin, Jim Riley; 20. August 1969: Miles Davis, John McLaughlin, Harvey Brooks, Jack DeJohnette, Don Alias, Jumma Santos, Joe Zawinul, Chick Corea, Larry Young, Dave Holland, Wayne Shorter, Bennie Maupin, Jim Riley; 21. August 1969: Miles Davis, John McLaughlin, Harvey Brooks, Lenny White, Jack DeJohnette, Don Alias, Jumma Santos, Joe Zawinul, Chick Corea, Larry Young, Dave Holland, Wayne Shorter, Bennie Maupin, Jim Riley

Nr.
Titel
Dauer
Hörprobe
1
Pharaoh's Dance
20:05
2
Bitches Brew
26:58
3
Spanish Key
17:32
4
John McLaughlin
04:22
5
Miles Runs the Vodoo Down
14:02
6
Sanctuary
10:57
On the Corner

On the Corner ist das kontroverseste Album in Miles Davis’ einflussreichem Werk. Bei seiner Veröffentlichung erntete die Platte böse Verrisse, auch die Verkäufe waren nicht überragend. Davis’ Ziel war es gewesen, das junge schwarze Publikum neu für den Jazz zu gewinnen. Ein funkiger straßenmäßiger, abstrakter Stil war das Ergebnis, das Album gilt als ein Vorläufer der Ambientmusik. Beeinflusst war die Platte unter anderem von der Musik von Karlheinz Stockhausen. (Veröffentlicht am 11. Oktober 1972)

Besetzung: 1. Juni 1972: Miles Davis, John McLaughlin, Colin Walcott, Billy Hart, Jack DeJohnette, Al Foster, Badal Roy, Harold »Ivory« Williams, Herbie Hancock, Michael Henderson, David Leiberman 6. Juni 1972 / 7. Juli 1972: Miles Davis, David Creamer, Khalil Balakrishna, Billy Hart, Jack DeJohnette, Al Foster, Badal Roy, Harold »Ivory« Williams, Herbie Hancock, Michael Henderson, Carlos Garnett, Bennie Maupin   

Nr.
Titel
Dauer
Hörprobe
1
On the Corner / New York Girl / Thinkin’ of One Thing and Doin’ Another / Vote for Miles
19:56
2
Black Satin
05:14
3
One and One
06:09
4
Helen Butte / Mr. Freedom X
23:19
Water Babies

Water Babies stillte den Durst der Fans nach neuem Material während einer fast fünfjährigen krankheitsbedingten Schaffenspause des Stars. Das Material wurde bis zu zehn Jahre vor der Veröffentlichung im November 1976 aufgenommen und bietet einige pikante Leckerbissen von Davis’ zweitem großen Quintett mit Trompete, Saxophon, Keyboards, Bass und Schlagzeug. (Veröffentlicht im November 1976)

Besetzung: 7. / 13. / 23. Juni 1967: Miles Davis, Wayne Shorter, Herbie Hancock, Ron Carter, Tony Williams · 12. November 1968: Miles Davis, Wayne Shorter, Chick Corea, Herbie Hancock, Dave Holland, Tony Williams

Nr.
Titel
Dauer
Hörprobe
1
Water Babies
05:06
2
Capricorn
08:27
3
Sweet Pea
07:59
4
Two Faced
18:01
5
Dual Mr. Tillman Anthony
13:20
We Want Miles (Doppel-LP)

We Want Miles verewigt die ersten Live-Auftritte von Miles Davis nach seiner langen Krankheitspause. Aufgenommen wurde das Album im Bostons Kix Club, in der Avery Fisher Hall sowie in Tokio. Die Auftritte erfolgten fast ohne Proben, was den Musikern Sorgen bereitete. Tatsächlich fand die Band aber in den jamsession-artigen Stücken gut zusammen und die Konzerte gelangen. Musikalisch reicht das Spektrum von Swing bis Funk und sogar Reggae. (Veröffentlicht im April 1982)

Besetzung: 27. Juni 1981: Miles Davis, Bill Evans, Mike Stern, Marcus Miller, Al Foster, Mino Cinelu, aufgenommen im Kix Club, Boston MA; 5. Juli 1981: Aufgenommen in der  Avery Fisher Hall/Lincoln Center, NYC; 4. Oktober 1981: Aufgenommen in Shinjuku Nishi-Guchi Hiroba, Tokio, Japan

Nr.
Titel
Dauer
Hörprobe
1
Jean Pierre
10:30
2
Back Seat Betty
08:10
3
Fast Track
15:10
4
Jean Pierre
04:02
5
My Man's Gone Now
20:12
6
Kix
18:35
ZEIT-Booklet

„Er war ein Mann mit Stil und Haltung, rhetorisch bis an die Zähne bewaffnet, sein Stolz gebot ihm, sich nichts gefallen zu lassen, nicht von Kritikern oder Veranstaltern, nicht von Musikern und schon gar nicht von Weißen. Eine geheimnisvolle, mythenumwitterte Gestalt, der Prince of Darkness, der Sorcerer“, schreibt der Musikjournalist Stefan Hentz über Miles Davis im exklusiven Porträt im ZEIT-Booklet. Erweitert durch Fotos und Artikeln aus dem ZEIT-Archiv bietet das Booklet dem Hörer Zugang zu Person und Hintergrund der Jazz-Legende.

Serigrafie

Serigrafie

Exklusiv und nur mit dieser ZEIT Vinyl-Edition erhältlich ist die neu geschaffene Serigrafie »Miles Davis« des vielfach ausgezeichneten Buchkünstlers Robert Nippoldt. Mit seiner erfolgreichen Trilogie »Gangster, Jazz & Hollywood« hat er seine große Leidenschaft für den Jazz schon einmal bildlich in Szene gesetzt; daher war uns auf der Suche nach einem geeigneten Künstler für diese Edition sofort klar, dass er den besonderen  »Spirit« der Ausnahmeerscheinung Miles Davis für uns auf Papier bringen sollte.
Gedruckt auf 300g Hahnemühle Büttenpapier im aufwändigen Siebdruckverfahren ist so ein beeindruckendes, stimmungsvolles Kunstwerk entstanden, das die Kraft der Musik durch die intensive Farbe und die ausdrucksstarke Linienführung bildlich übersetzt.
Vom Künstler handnummeriert und signiert, streng limitiert auf 999 Exemplare – ein echtes Kult- und Sammlerobjekt für Fans!

 

Warum Vinyl?

Vinylplatten erleben derzeit eine starke Renaissance: Während einige Fans nie aufgehört haben, Platten zu sammeln und zu hören, entdecken jüngere Musikliebhaber diese Welt zum Teil ganz neu, wieder andere erinnern sich wehmütig an ihre »Plattenzeiten« und wollen anknüpfen. Worin liegt der besondere Reiz? Im besseren, direkteren Klang? Das spielt für wahrhaft Audiophile mit hochwertigen Anlagen häufig eine wichtige Rolle. Doch entscheidender scheint die Rezeptionssituation zu sein: Wer eine Platte auflegt, hantiert zunächst bewusst und vorsichtig mit der empfindlichen Scheibe, lässt sich ein auf (2x) 20 Minuten aufmerksamen Zuhörens, befühlt, dreht und liest dabei das Albumcover, kurz: Er entscheidet sich für einen Moment der Ruhe, der Konzentration und der reinen Freude an der Musik, mitsamt ihrer körperlichen Darstellungsform. Das entspricht einem Grundbedürfnis des Menschen, der doch zunehmend zum »Multitasker« geworden ist und – vom Smartphone verführt – während des Musikhörens per Streamingdienst noch schnell das Wetter und die neuesten Nachrichten am selben Gerät lesen kann.
Die Schallplatte hingegen bietet »nur« die Musik, und gerade das lässt die Nähe zum Interpreten wachsen. Man öffnet die Ohren, lässt den Blick schweifen oder schließt die Augen – und genießt. Nach 20 Minuten entsteht eine natürliche Pause, und man kann sich selbst die Freude machen, auch die B-Seite anzuhören, oder hat die intensive, beglückende Pause vom Alltag genossen. Vinyl intensiviert das Musikerleben.

 

 

 

 

Bewertungen(5)

Kundenbewertungen für ZEIT Vinyl-Edition »Miles Davis – Legendary Albums«

4.8 Durchschnittliche Kundenbewertung:
(aus 5 Bewertungen)
Vote Miles!
DJ MILES
 - 30.03.2017
 
Selbst für einen Experten in Sachen Miles Vinyl eine wunderbare Box!
Musik und Auswahl bleibt Geschmacksache und trotzdem:
Water Babies und We Want Miles gehören eigentlich nicht in die Box.
Water Babies ist kein richtiges Album > ESP wäre besser gewesen.
We Want Miles ist ein Live Album > The Man With The Horn als Alternative zum Schaffen der 80er und als Beginn.
Tolle Edition, sehr gute Auswahl
Dr. Guido Brestle
 - 09.01.2017
 
Als alter Miles-Fan: tolle Edition, gute Auswahl, ein echtes Sammlerstück!
tolle qualität,venyl ist eben nicht immer venyl
völcker
 - 20.12.2016
 
grosse musik auf grossen scheiben...so soll es sein
ja für jazzer ein muss - sehr schöne edition
ralf stempel
 - 13.12.2016
 
Großartige Musik - Genialer Musiker
W. Meyer zu Uptrup
 - 30.11.2016
 
Schöne Auswahl! Ein Schwerpunkt liegt auf der Elektro-Funk-Zeit von Miles Davis. Doch auch die Zeit mit Gil Evans scheint auf! Die Kooperation zwischen Davis und Evans brachte einige der interessantesten Alben überhaupt hervor.
Auch die späteren Jahre nach "We want Miles" wurden von vielen tollen Musikern in der Miles Davis Group mitgestaltet. Leider vor allem in Konzerten, von denen es selten Aufnahmen gibt (Ausnahme: Montreux).
Welches sind denn die in Deutschland bislang nicht veröffentlichten Alben? Ich habe sie alle. Nicht alle als Vinyl...

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