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ZEIT-Edition »Gin Sul«

ZEIT-Edition »Gin Sul«
ALTONAER SPIRITUOSEN MANUFAKTUR
Manufaktur »ALTONAER SPIRITUOSEN MANUFAKTUR« Zwischen Ottensen und Bahrenfeld findet man die Altonaer Spirituosen-Manufaktur. Seit 2013 betreiben Gründer Stephan Garbe und sein junger Destillateur Paul Brusdeilins hier mit großem Erfolg ihre feine Gin-Manufaktur. Mehr erfahren..
Exklusiv für die Zeit

ZEIT-Edition »Gin Sul«

Speziell für DIE ZEIT entwickelt und von Hand destilliert. Ausschließlich 1946 einzeln nummerierte Flaschen erscheinen in dieser exklusiven Jubiläumsedition.
 
€ 69,95 Preise inkl. gesetzlicher MwSt. zzgl. Versandkosten
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ALTONAER SPIRITUOSEN MANUFAKTUR
Manufaktur »ALTONAER SPIRITUOSEN MANUFAKTUR« Zwischen Ottensen und Bahrenfeld findet man die Altonaer Spirituosen-Manufaktur. Seit 2013 betreiben Gründer Stephan Garbe und sein junger Destillateur Paul Brusdeilins hier mit großem Erfolg ihre feine Gin-Manufaktur. Mehr erfahren..

ZEIT-Edition »Gin Sul«

Altonaer Spirituosen-Manufaktur »GIN SUL - 70 Jahre DIE ZEIT«

In einer der kleinsten Spirituosen-Manufakturen Deutschlands wird ein sehr feiner Dry Gin destilliert, der seit Jahren große Beachtung bei Kennern gefunden hat: GIN SUL.

Anlässlich des 70. Geburtstags der ZEIT hat die Manufaktur eine ganz individuelle Rezeptur entwickelt, die nicht nur einen einzigartigen Geschmack in sich trägt, sondern eine echte Rarität ist: Inspiriert von Hamburg, der Heimat der ZEIT und von GIN SUL, sind feinste Zutaten zusammengeführt und von Hand destilliert worden.

Abgefüllt in weiße Tonflaschen, mit Naturkorken verschlossen, einzeln nummeriert und versehen mit einem exklusiven ZEIT-Design, ist eine einmalige Jubiläumsedition entstanden, die in der streng limitierten Auflage von nur 1946 Flaschen erscheint: »GIN SUL – 70 Jahre DIE ZEIT«.

* Aufgrund der Limitierung der Edition kann keine Gewähr für eine Berücksichtigung der Bestellung insgesamt bzw. der bestellten Menge übernommen werden.

Vorteile unserer Edition

 
Einmalige Jubiläumsedition - »GIN SUL – 70 Jahre DIE ZEIT« präsentiert Kennern und Sammlern einen feinen Dry Gin, der mit einer besonderen Rezeptur exklusiv für DIE ZEIT von Hand destilliert wurde.
 
Streng limitiert - Exakt 1946 weiße Tonflaschen mit exklusivem ZEIT-Druck werden in Handarbeit befüllt, verkorkt und einzeln nummeriert.
 
Einzigartige Rezeptur - Dieses Destillat wird es nur ein einziges Mal geben: Handgepflückte Wacholderbeeren aus der Lüneburger Heide, Hagebuttenblüten, Zimt und Anis vermählen sich mit den Aromen von Zistrosen und Zitronenschalen aus Portugal. Eine Hamburger Komposition mit 46 % vol. Alkohol (statt der regulären 43 % vol.).
 
Exklusives Begleitbuch - Wissenswertes und Rezepte rund um den Gin im informativen ZEIT-Begleitbuch.
 
Hochwertig verpackt - Jede 0,5-Liter-Flasche wird in einer eigens gefertigten Sammlerkiste aus Pinienholz mit Korkboden sicher verpackt.

»Wir haben diese 1946 Flaschen mit sehr viel Hingabe destilliert und uns dabei stets ausgemalt, wie sie eines Tages entkorkt werden. Man könnte die Flasche auch aufheben, wegstellen und auf die Zukunft hoffen. Oder man könnte sie öffnen, ein paar gute Freunde einladen und die Gegenwart genießen. Variante zwei entspricht eher unserer Philosophie. Auf das Leben!«

Stephan Garbe
Gründer »GIN SUL«

Destilliert nach alter Handwerkskunst mit einmaliger Rezeptur

»GIN SUL« für DIE ZEIT

Versteckt in einem Hinterhof zwischen den Hamburger Stadtteilen Ottensen und Bahrenfeld liegt die Altonaer Spirituosen Manufaktur. Seit 2013 entsteht in der kleinen Destillerie nach alter Handwerkskunst mit den besten Zutaten, Leidenschaft und viel Geduld ein Premium-Gin, dem Kenner und Barkeeper weit über die Grenzen der Hansestadt große Beachtung schenken: GIN SUL. Das Magazin Effilee und sternefresser.de wählten ihn unlängst zum besten deutschen Gin.

Exklusiv zum 70-jährigen Bestehen der ZEIT wurde in der Manufaktur eine ganz eigene Hamburg-Rezeptur entwickelt, die ausschließlich für die Leser der ZEIT destilliert worden ist: »GIN SUL – 70 Jahre DIE ZEIT«. Mit handgepflückten Wacholderbeeren aus der Lüneburger Heide, frischen portugiesischen Zitronen aus eigenem Anbau, Koriandersamen, Zistrosenblättern und typischen Botanicals aus der Hamburger Küche und Flora ist dieser Gin nicht nur ein außergewöhnlicher Tropfen, sondern überdies ein rares Sammlerstück.

Details zur Jubiläumsedition

»GIN SUL – 70 Jahre DIE ZEIT«

Details zu unserer exklusiven Gin-Edition

Einmalige Sonderdestillation mit handgepflückten Wacholderbeeren aus der Lüneburger Heide und weiteren heimischen Botanicals

Inhalt, Füllmenge:

Hamburg Dry Gin, unfiltriert, 500 ml

Alkoholgehalt:

46 %

Flasche:

Steinzeug (Ton) mit Naturkorken aus Portugal

Druck:

zweifarbiger Siebdruck im ZEIT-Design

Exklusives Begleitbuch:

Details und Hintergründe zur Gin-Herstellung, Rezepte und eine Auswahl der besten Gin-Bars der Welt

Verpackung:

Verpackt in einer handgefertigten Pinienholz-Kiste mit Korkinlay und eingebranntem DIE ZEIT- und ALTONAER SPIRITUOSEN MANUFAKTUR Signet

Koscher:

Die GIN SUL ZEIT-Edition ist koscher le´mehadrin, zertifiziert vom Hamburger Landesrabbiner Shlomo Bistritzki

Limitierte Auflage:

1946 handnummerierte Flaschen

Herstellungsland:

Deutschland

verantw. Lebensmittelunternehmer:

GIN SUL Spirituosen Manufaktur, Bahrenfelder Steindamm 2, 22761 Hamburg

Hamburgs Küche und Flora, Portugals Früchte

Eine besondere Rezeptur für eine exklusive Edition

Eigens für die Rezeptur von GIN SUL zum ZEIT-Jubiläum wurden in der Lüneburger Heide heimische Wacholderbeeren gesammelt. Die Beeren verfügen über eine raffinierte Würze und sorgen so für das typische Gin Aroma. Das beliebte Hamburger Franzbrötchen stand Pate für eine weitere Droge (so der deutsche Fachbegriff für das heute oft genutzte englische Wort „Botanical“): Zimt. Er rundet den Gin im Wechselspiel zwischen den würzigen ätherischen Ölen der Wacholderbeere und der Frische einer Zitronenschale mit einer leichten Schärfe ab. In einem Gin aus Hamburg dürfen natürlich auch die klassischen Ingredienzien eines „Köm“ und Aquavit nicht fehlen: Kümmel, Fenchel und Anis. Düfte, die man aus den Teespeichern in der Speicherstadt kennt, sorgen für die hanseatische Weltläufigkeit des Destillats: Kardamom, Piment, Ingwer, Lavendel und Koriandersamen – so wie sie auch im klassischen GIN SUL zu finden sind.

Zitronen, die in den Gärten der Westalgarve hängen, sind riesig und sehr aromatisch. Sie haben daumendicke Schalen und einen intensiven Zitronengeschmack. Oberhalb des Rio Seixe, an der Grenze zwischen der Algarve und dem Alentejo, bewirtschaften die Hamburger Destillateure eine eigene Zitronenplantage, woher sie ihre Früchte importieren. Ganz entscheidend prägt auch der harzig-aromatische Duft der Lack-Zistrose den Geschmack von GIN SUL. Die Pflanze bevorzugt die karge, steinige und durchlässige Erde und die sonnig-heißen Standorte auf den Steilklippen des Atlantiks. Und zu guter Letzt: die Kartoffelrose, die Hagebuttenblüte. Sie blüht im Spätsommer im ganzen Norden unseres Landes. Getrocknet wurde sie im Geistkorb dem Destillationsvorgang hinzugegeben.

Das Destillat reifte für mehrere Wochen in großen Edelstahlkannen, bis es mit dem besonders weichen, klaren Wasser aus der Lüneburger Heide auf Trinkstärke gebracht wurde. Das besondere Extra der Jubiläumsedition: Statt der üblichen 43 % vol. hat dieser Gin 46 % vol. Alkohol.

Exklusives ZEIT-Design auf traditionellem Naturmaterial:

Die GIN SUL-Jubiläumsedition in der weißen Tonflasche

GIN SUL wird traditionsbewusst in weiße Tonflaschen abgefüllt, die aus Steinzeug gefertigt, glasiert und mit Sieben bedruckt wurden. Schon der Urahn des Gins, der Genever, wurde ebenso fast ausschließlich in Tonkrügen aufbewahrt, und auch Destillate lagern häufig in großen Tonkrügen. Ohne die Abgabe von Aromastoffen erlaubt Ton die Mikrooxidation und damit die Reifung des Alkohols. Zudem schützt das Naturmaterial die zarten Aromen des Gins hervorragend vor Licht und Temperaturschwankungen.

Die Jubiläumsedition »GIN SUL – 70 Jahre DIE ZEIT« erscheint einmalig in 1946 klassischen weißen Tonflaschen – in einem exklusiven ZEIT-Design: Auf der Flaschen-Vorderseite ist der erste Hamburger Stadtkommandant nach dem Zweiten Weltkrieg, Harry William Hugh Armytage, zu sehen. Sein Verdienst war es, im Februar 1946 den Gründervätern der ZEIT die Drucklizenz zu erteilen. Die Rückseite wurde mit Text in der Schriftart »Tiemann« versehen – seit 1946 werden alle Überschriften der ZEIT in dieser Schriftart gesetzt.

Begleitbuch - Eine Reise durch die Welt des Gins
Woher kommt Gin, wie wird er hergestellt, und wie wird er getrunken? Das Begleitbuch zur Jubiläumsedition »GIN SUL – 70 Jahre DIE ZEIT« bietet Wissenswertes zur berühmten Wacholderspirituose, die in den letzten Jahren eine bemerkenswerte Renaissance erlebt hat.

GIN SUL-Gründer Stephan Garbe berichtet vom Anbau der Botanicals und von der Destillationstechnik bis hin zum perfekten Gin Tonic in einer Bar in Lissabon. Zudem verrät das Buch einige der besten Gin-Bars der Welt. Und es präsentiert Gin-Cocktail-Rezepte aus acht Jahrzehnten abseits vom klassischen Gin Tonic.

Aus einer der kleinsten Destillerien durch das große Tor zur Welt:

Die Altonaer-Spirituosen-Manufaktur

Zwischen Ottensen und Bahrenfeld findet man die Altonaer Spirituosen-Manufaktur. In den zwanziger Jahren des letzten Jahrhunderts wurden hier Kohlen, nach dem Krieg dann Gurken und Flaschen gelagert, bis aus den Räumen irgendwann eine Tischlerei wurde. Seit 2013 betreiben Gründer Stephan Garbe und sein junger Destillateur Paul Brusdeilins hier mit großem Erfolg ihre feine Gin-Manufaktur.

Mehrmals in der Woche wird destilliert, es duftet schon am Eingang nach Wacholder, Zimt und Zitronen. Letztere werden eigens aus Portugal importiert, ein Teil der grapefruitgroßen Früchte stammt mittlerweile aus eigenem Anbau – seit September 2014 bewirtschaften die Hamburger an der Westalgarve 25 eigene Zitronenbäume.

Nur 100 Liter fasst die maßgefertigte kupferne Brennblase der Destillieranlage aus dem Hause Arnold Holstein aus Markdorf am Bodensee, die vor einer Wand mit türkisblau-weißen Fliesen aus Porto steht. Alle Alkoholdämpfe müssen bei der Destillation durch einen sogenannten Geistkorb hindurch, der u. a. mit frischen Zitronenschalen, Rosmarin, Rosenblüten oder speziell für die Jubiläumsedition mit Hagebuttenblüten gefüllt wird. Jeder Arbeitsschritt geschieht von Hand – ganz ohne maschinelle Hilfe wird mazeriert, destilliert und abgefüllt.

Die Drucklizenz für die erste ZEIT-Ausgabe

Eine Hommage an Harry William Hugh Armytage

»Es ist unser Ziel, nach 12 Jahren der Naziherrschaft und -propaganda eine freie Presse in Deutschland wiederherzustellen. Dies ist einer der ersten Schritte in dieser Richtung.«

Mit diesen Worten überreichte der Chef der britischen Militärverwaltung im Februar 1946 Gerd Bucerius, Lovis H. Lorenz, Richard Tüngel und Ewald Schmidt di Simoni die Lizenz für die Wochenzeitung DIE ZEIT.

Armytage, der am 10. Mai 1945 seinen Dienst in der vollkommen zerstörten Hansestadt aufnahm, war ursprünglich nicht als Stadtkommandant vorgesehen. Colonel Jim Hurley, der von der 2. Britischen Armee für den Posten eingeplant war, kam jedoch nach der Kapitulation der Deutschen nicht in Hamburg an. Der britische Artillerieoffizier Harry William Hugh Armytage galt als streng, reserviert und außerordentlich pflichtbewusst. So urteilte die ZEIT am 23. Mai 1946: »Gegen den Ansturm der Gewalten des Chaos hatte es der Strenge des Soldaten bedurft, die bis zur Härte gehen durfte, wenn sie mit unbestechlicher Gerechtigkeit gepaart war.«

In Hamburg angekommen, entließ Armytage binnen 24 Stunden die verbliebenen Senatsmitglieder und ließ sie bis auf wenige Ausnahmen anschließend verhaften. Er schuf aus den Büros der britischen Militärverwaltung in der Esplanade heraus Strukturen, um die am Boden liegende Hansestadt wieder aufzurichten. Neben der Versorgung der Bevölkerung und dem Wiederaufbau von Verwaltungsstrukturen hatte die Installation einer freien Presse für ihn oberste Priorität. So gab er den Gründervätern der ZEIT Folgendes mit auf dem Weg: »Wir hoffen, dass DIE ZEIT ihrer Namensschwester in England würdig sein wird. Sie wird gewiss die dringende Nachfrage nach einer Zeitung von umfassender Sicht, nüchternen Kommentaren und kulturellem Hintergrund befriedigen.«

Auf jeder der 1946 GIN SUL-Jubiläumsflaschen wird Hugh Armytage verewigt sein – eine Hommage an eine der Schlüsselfiguren für das Erscheinen der ersten ZEIT-Ausgabe im Jahre 1946.

Erleben Sie einen besonderen Dry Gin für Kenner und Sammler aus einem einzigartigen Destillat, das in der Altonaer Spirituosen Manufaktur speziell für DIE ZEIT entwickelt und von Hand destilliert wurde: »GIN SUL – 70 Jahre DIE ZEIT«. Ausschließlich 1946 einzeln nummerierte Flaschen erscheinen in dieser exklusiven Jubiläumsedition.

Bewertungen(10)

Kundenbewertungen für ZEIT-Edition »Gin Sul«

5 Durchschnittliche Kundenbewertung:
(aus 10 Bewertungen)
Sehr gutes Angebot
Elke Steiner
 - 20.02.2017
 
Sehr gutes Angebot
Ein toller Gin zum Sammeln und Trinken!
Martin Hexelschneider
 - 03.02.2017
 
Wie die anderen limitierten Editionen vom Gin Sul, die man ja fast nur noch bei ebay findet, ist auch dieser Gin richtig gut gelungen und schmeckt perfekt mit Fever Tree Mediterrean Tonic und Eis ohne Schnickschnack in einem schönen großen Ballon- oder Burgunderglas.
Der perfekte Tropfen
Martin
 - 29.01.2017
 
Dieser Schatz sollte in keiner Gin-Bar fehlen! Die Rezeptur und das Design perfekt gelungen!
Absolut emp­feh­lens­wert
Roman H.
 - 20.10.2016
 
Absolut emp­feh­lens­wert dieser Gin. Tolle Verpackung, hanseatische Story und natürlich lecker im Geschmack. Schmeckt sowohl pur als auch in Kombination mit einem guten Tonic-Water. Auch das Begleitbuch passt gut zum Gesamteindruck.
hervorragender Gin
Hannes Domberg
 - 11.08.2016
 
Ein hervorragendes Produkt
Woltery
 - 02.05.2016
 
Meine Wünsche wurden voll und ganz erfüllt. Ein hervorragendes Produkt in wertvoller Verpackung.
Mein liebster Gin bisher
Stefan S
 - 03.04.2016
 
Dieser Gin ist außergewöhnlich. Der Geschmack, die Story, die Aufmachung. Rundum gelungen. Leider wird es ihn nach dieser Aktion nicht mehr geben. Schade aber umso besser schmeckt er jetzt. Vielleicht wiederholt die ZEIT diese Edition irgendwann einmal.
Diese Jubiläumsedition ist wirklich außergewöhnlich. S
Willy Wacker
 - 19.03.2016
 
Diese Jubiläumsedition ist wirklich außergewöhnlich. Sowohl im Geschmack als auch im aussehen.
Absolut EMPFEHLENSWERT, auch wenn man jemandem ein ganz besonderes Geschenk machen möchte!
Tolle Aufmachung, gelohnt die Edition zu erwerben
Niebergall, Wolfgang
 - 10.03.2016
 
Tolle Aufmachung so wie ich es mir vorgestellt habe. Über das Begleitbuch habe ich mich besonders gefreut.
Fand die Idee der Jubiläumsedition insgesamt sehr gut und auch, daß es für GIN SUL 1946 numerierte Flaschen gibt und diese in entsprechender Aufmachung.
außergewöhnlich
inge Becker
 - 07.03.2016
 
Exquisit in Geschmack und Design

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