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Ernst Ludwig Kirchner: »Segelboot«, 1910

Ernst Ludwig Kirchner: »Segelboot«, 1910
Mengershausen Editionen
Manufaktur »Mengershausen Editionen« Die kurz nach der Jahrtausendwende von Tilman v. Mengershausen gegründete Werkstatt für digitalen Kunstdruck war eine der ersten in Europa, die digitale Pigmentdruckverfahren für den hochwertigen Kunstdruck nutzte und mit althergebrachten... Mehr erfahren..
Exklusiv für die Zeit

Ernst Ludwig Kirchner: »Segelboot«, 1910

Limitierte Faksimile-Sonderedition – exklusiv für DIE ZEIT
 
€ 790,00 Preise inkl. gesetzlicher MwSt. zzgl. Versandkosten
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Mengershausen Editionen
Manufaktur »Mengershausen Editionen« Die kurz nach der Jahrtausendwende von Tilman v. Mengershausen gegründete Werkstatt für digitalen Kunstdruck war eine der ersten in Europa, die digitale Pigmentdruckverfahren für den hochwertigen Kunstdruck nutzte und mit althergebrachten... Mehr erfahren..

Ernst Ludwig Kirchner: »Segelboot«, 1910

Auf 75 Exemplare limitierte Sonderedition – exklusiv für DIE ZEIT

In enger Zusammenarbeit mit dem Brücke-Museum Berlin und anlässlich der Jubiläumsschau präsentiert DIE ZEIT den Farbholzschnitt »Segelboot« von Ernst Ludwig Kirchner aus dem Jahr 1910 in einer exklusiven, hochwertig produzierten Sonderedition. Limitiert auf nur 75 Exemplare, wird das expressionistische Motiv in einem aufwendigen Faksimile-Druckverfahren auf feines Hahnemühle-Kupferdruckpapier gebracht und in edler Massivholzleiste aus Ahorn gerahmt. In herbstlichem Grün und Orange gehalten, zeigt das Motiv eindrucksvoll Ernst Ludwig Kirchners Leidenschaft für die Druckgrafik, die ihm ein unerschöpfliches Experimentierfeld für neue künstlerische Ausdrucksformen bot.

Sichern Sie sich jetzt Ihre ZEIT-Sonderedition inklusive Freikarten und Buch für nur 790,00 € und genießen Sie ein Kunstwerk fürs Leben!«

 

*Zzgl. 9,95 € Versandkosten. Aufgrund der Limitierung der Edition kann keine Gewähr für eine Berücksichtigung der Bestellung insgesamt bzw. der bestellten Menge übernommen werden. Das Buch sowie die zwei Freikarten für das Brücke-Museum Berlin werden separat zum Kunstwerk ausgeliefert.

Vorteile unserer Edition

 
Exklusiv für DIE ZEIT: Zur Ausstellung »50 Jahre Brücke-Museum – Die Jubiläumsausstellung. Gemälde, Aquarelle, Zeichnungen und Druckgraphik« im September 2017 im Brücke-Museum Berlin erscheint der Farbholzschnitt »Segelboot« von Ernst Ludwig Kirchner von 1910 in einer einzigartigen Sonderedition.
 
Streng limitierte Auflage: Auf 75 Exemplare limitiertes Faksimile, rückseitig jeweils handschriftlich nummeriert und mit Editionsstempel versehen.
 
Aufwendige Reproduktion: Die Edition wird im hochwertigen Pigmentdruck, farblich abgestimmt am Original, auf Hahnemühle-Kupferdruckpapier gebracht und im handgeschreinerten Ahorn-Massivholzrahmen hinter entspiegeltem Museumsglas präsentiert.
 
Unser exklusives Angebot für ZEIT-Leser: Ihr persönliches Kunstwerk aus dieser ZEIT-Sonderedition erhalten Sie mit zwei Freikarten zur Jubiläumsausstellung im Brücke-Museum Berlin sowie dem Buch »Kirchner, Nolde und die anderen – Magdalena M. Moeller und das Brücke-Museum Berlin« von Bernadette Schoog aus dem Klinkhardt und Biermann Verlag ist als exklusives Set zum Preis von 790,00 €.

DAS KUNSTWERK

Eine herbstlich leuchtende Naturidylle

Ernst Ludwig Kirchner (1880–1938) zählt zu den bedeutendsten deutschen Künstlern des Expressionismus. In seinen Holz- und Linolschnitten, Lithographien und Radierungen erzielte er mittels verschiedener Techniken innovative Resultate, die ihn zu einem der einflussreichsten Künstler seiner Zeit machten. Jedes Blatt wurde von ihm selbst abgezogen, jeder Abzug ist einzigartig durch eine variierte Farbgebung.

Der 2014 vom Brücke-Museum Berlin erworbene Farbholzschnitt »Segelboot« von 1910 zeigt eindrucksvoll Kirchners Leidenschaft für die Druckgraphik. Die gebrochenen, harten Linien des Holzschnittes treffen auf die weichen Farben Grün und Orange, die dem Motiv des Segelboots vor einer Baumlandschaft mit Haus einen illustrativen Charakter verleihen. Der atmosphärische Einsatz der Farben verleiht dem Werk die Wirkung eines Ölgemäldes. Zugleich erzielt die Einfärbung der Formen, die auf das dunkle Blau-Schwarz der Konturen stößt, Klarheit und Struktur und betont die herbstlich leuchtende Naturidylle des Motivs.

Details »Segelboot«, 1910

Limierte Auflage:

75 Exemplare

Entstehungsjahr:

1910

Blattmaß:

32,4 x 26,7 cm (H x B)

Rahmenformat:

40 x 32 cm (H x B)

Technik:

Faksimile-Pigmentdruck nach dem Original-Holzschnitt aus dem Brücke-Museum Berlin, rückseitig handschriftlich nummeriert und mit dem Brücke-Editionsstempel versehen

Papier:

hochwertiges Hahnemühle-Kupferdruckpapier aus 100 % Baumwolle

Rahmung:

handgeschreinerter Massivholz-Rahmen aus Ahorn mit doppelt verzapften Eckverbindungen, entspiegeltes Mirogard-Museumsglas, im warmweißen Baumwoll-Passepartout

Edition:

2017

Extras:

inklusive Buch »Kirchner, Nolde und die anderen - Magdalena M. Moeller und das Brücke-Museum Berlin«, zwei Freikarten für das Brücke-Museum Berlin

Ernst Ludwig Kirchner im Jahr 1919

DER KÜNSTLER

ERNST LUDWIG KIRCHNER: DER BERÜHMTE PROTAGONIST DES EXPRESSIONISMUS

Kaum ein Künstler ist so eng mit der Kunst des deutschen Expressionismus verbunden wie der Maler Ernst Ludwig Kirchner. Er ist eines der Gründungsmitglieder der Künstlergruppe »Brücke«. Mit seinen Kommilitonen Karl Schmidt-Rottluff, Erich Heckel und Fritz Bleyl stellte er sich gegen Konventionen und trat für eine neue, unmittelbare und unverfälschte Kunst ein. Die »Brücke« existierte von 1905 bis 1913 – Kirchner war von Beginn an bis zu ihrer Auflösung dabei. Fasziniert von den ausdrucksstarken Werken Vincent van Goghs, dem Primitivismus der exotischen Bilder Paul Gauguins und den Holzschnitten Edvard Munchs, entwickelte Kirchner eine dynamisch-expressive Malweise, die sich durch starke Kontraste, leuchtende Farben und einen flächigen, skizzenhaften Farbauftrag auszeichnet und die heute charakteristisch für die Kunst der »Brücke« und den Expressionismus im Allgemeinen ist.

Nach 1913 schuf Kirchner mit seinen berühmten Berliner Stadtbildern einen der Höhepunkte der deutschen Kunst im 20. Jahrhundert. Während seiner späten Schaffenszeit in den Schweizer Bergen bis zu seinem Freitod im Jahr 1938 in Davos gelangte Kirchner zu einer zunehmend abstrakteren, statischen Bildsprache, ehe er sich zuletzt wieder einer malerischen Ausdrucksweise hingab.

DAS DRUCKVERFAHREN

Eine erstklassige Reproduktion für ein verblüffend originalgetreues Ergebnis

Um die Edition optimal drucken zu können, wurde Kirchners Original aus dem Brücke-Museum hochauflösend digitalisiert. Dabei werden sämtliche Farben und Details, von den feinsten Nuancen bis zur vollen Sättigung kräftiger Töne, mithilfe spektralfotometrischer Messtechnik und Farbprofilierung genau erfasst. Anschließend wird das Motiv im Pigmentdruckverfahren mit zehn Farben gedruckt. Diese aufwendige Methode erzielt eine verblüffend getreue Wiedergabe selbst schwieriger Farbtöne.

Selbst das von Kirchner mit grober Schere zugeschnittene, unregelmäßige Blattformat wird in den Originalkonturen nachgeschnitten, und die Blattränder werden von Hand patiniert.

DIE WERKSTATT

MENGERSHAUSEN EDITIONEN MüNCHEN: EINE SYMBIOSE AUS NEUESTER TECHNOLOGIE UND HANDWERKSTRADITION

Die kurz nach der Jahrtausendwende von Tilmann von Mengershausen gegründete Werkstatt für digitalen Kunstdruck war eine der ersten in Europa, die digitale Pigmentdruckverfahren für den hochwertigen Kunstdruck nutzte und mit althergebrachten Drucktechniken wie Radierung, Prägedruck und Siebdruck verband. Heute verwirklicht das Team vielfältige Druckprojekte für internationale Künstler, Kunstverlage, Fotografen, Galerien und Museen. Zudem fertigt Mengershausen Editionen für den Museumsbereich farbgetreue Reproduktionen und Faksimilierungen von Originalkunstwerken an, darunter jene von Caspar David Friedrich, Edward Munch, Karl Schmidt-Rottluff, Max Pechstein u.v.a.

„Die farbigen Graphiken
allerdings sind Bilder im
eigentlichen Sinn“

Ernst Ludwig Kirchner

50 JAHRE EXPRESSIONISMUS

DAS BRÜCKE-MUSEUM BERLIN

Wichtigster Initiator für das Brücke-Museum Berlin war der Künstler Karl Schmidt-Rottluff. Er legte im Jahr 1964 den Grundstein für das Ausstellungshaus, indem er anlässlich seines 80. Geburtstages dem Land Berlin 75 Arbeiten versprach und den Vorschlag unterbreitete, ein Museum zu errichten, das seine Werke und die aller »Brücke«-Mitglieder zeigen sollte. 1967 erfolgte schließlich die Eröffnung. Neben Karl Schmidt-Rottluff beteiligte sich auch Erich Heckel mit einer großzügigen Schenkung am Aufbau der Sammlung. Auf Wunsch beider Künstler wurde der Bestand um Werke von Künstlern wie Ernst Ludwig Kirchner, Erich Heckel, Max Pechstein, Emil Nolde und anderen erweitert. Heute ist das Ausstellungshaus das bedeutendste Museum des deutschen Expressionismus, das über 5.000 Arbeiten beherbergt.

Vom 16.09.2017 – 07.01.2018 präsentiert das Brücke-Museum zu seinem 50. Jahrestag die Schau »50 Jahre Brücke-Museum – Die Jubiläumsausstellung. Gemälde, Aquarelle, Zeichnungen und Druckgraphik«, die sich insbesondere dem Wirken der »Brücke« in den Jahren 1905 bis 1913 widmet. Die Werkauswahl reicht von den frühen Dresdener Bildern über die reifen, expressionistischen Arbeiten der späten Dresdener und frühen Berliner Jahre bis zum individuellen Spätwerk der Künstler.

Brücke-Museum Berlin
Bussardsteig 9
14195 Berlin

Öffnungszeiten:
täglich 11 – 17 Uhr, Dienstag geschlossen

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