Lorcher Riesling trocken 2013 (6 Flaschen)

Aus dem Weingut Graf von Kanitz
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Inhalt: 4.5 Liter (9,60 € / 1 Liter)

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  • 32012

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Lorcher Riesling trocken 2013 (6 Flaschen)

Schon seit 1968 arbeitet man am Weingut Graf von Kanitz nach ökologischen Grundsätzen, seit 1992 gehört der Betrieb zum Bundesverband Ökologischer Weinbau »Ecovin«. Für den 43-jährigen Sebastian Graf von Kanitz ist das Teil des Erbes, das er vor ein paar Jahren nach dem Tod seines Vaters angetreten hat. Ganz ohne önologische Ausbildung, wie er freimütig gesteht, aber mit einem fundierten Zugang »von der umweltökonomischen Seite her«: Er hat neben dem Weingut ja auch noch ausgedehnte Ländereien und Forste zu verwalten.

Gleichzeitig aber ist das Weingut Graf von Kanitz auch Mitglied im VDP, dem Verband Deutscher Prädikats- und Qualitätsweingüter, und unterwirft sich deren strengen Regularien. Was wiederum nur funktionieren kann dank der erstklassigen Weinbergslagen auf den steilen Hängen rund um Lorch – der Lorcher Pfaffenwies, dem Lorcher Kapellenberg, dem Lorcher Schlossberg, der Lorcher Krone und anderen.

Und dank der glücklichen Hand, die »der junge Graf« in den letzten Jahren bei der Wahl seiner Mitarbeiter bewiesen hat. Kurt Gabelmann, den er als Kellermeister und Betriebsleiter engagiert hat, als er das Weingut übernahm, hat es in wenigen Jahren in die Spitzengruppe der deutschen Weingüter gebracht. Jetzt setzt der sich zur Ruhe, und Jens Pape folgt ihm nach.

Hersteller / Importeur:
Weingut Graf von Kanitz / Graf von Kanitz
LAGE UND BODEN:
Der Wein stammt aus verschiedenen Lorcher Lagen, zum Teil aus der »Lorcher Pfaffenwies«: Quarzitschutt bis zu lehmigen Schieferboden
WEINBEREITUNG:
Schonend gepresst, über Nacht sedimentiert, im Edelstahl vergoren und bis kurz vor der Abfüllung im März auf der Vollhefe gereift
SÄURE/ZUCKER/ALKOHOLGEHALT:
6,9 g/l, 7 g/l, 12,0 % vol
Allergenhinweis:
enthält Sulfite
Preis pro Liter:
9,56 EUR
Sensorik:
kühler, etwas pflanzlicher bis kräutiger Zitrus-Steinobstduft, Pfirsich, Honigmelone, Heu, grüner Tee, Brennnessel mit mineralischen Spuren. Später ein Duft von Quitte und gelbem Apfel. Etwas süßliche Frucht im Mund, deutlich vegetabile und auch kräutige Aromen, etwas Hefe, lebendiges Säure-Süße-Spiel, schöne Nachhaltigkeit, leichter Gerbstoff, reifer Pfirsich im Abgang
Lagerfähigkeit:
mindestens 5 Jahre
Passendes Rezept:
aus dem der ZEIT-Weinedition »Wein trifft Fisch« beiliegendem Kochbuch »Fisch – Rezepte aus dem Meer«: Forelle mit Safran und Pistazien. Die sahnige, mit Safran, Pistazien und Marsala gewürzte Sauce harmoniert bestens mit dem Duft von Quitte und gelbem Apfel, der sich vor allem entwickelt, wenn der Wein etwas Luft bekommen hat. Wenn man das Gericht in Lorch kocht, müssen die Forellen natürlich aus der Wisper stammen …
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