ZEIT GESCHICHTE 4/17 Der Dreißigjährige Krieg

ZEIT GESCHICHTE 4/17 Der Dreißigjährige Krieg

Eine deutsche Tragödie 1618-1648

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ZEIT GESCHICHTE 4/17 Der Dreißigjährige Krieg

Es war, als habe die Deutschen der Jüngste Tag ereilt: Drei Jahrzehnte lang schien der Krieg nicht enden zu wollen. Söldnerheere pflügten durchs Reich, zertrümmerten und raubten. Stadt um Stadt fiel Mord und Brandschatzung zum Opfer. Bis zur Ostsee führte Wallenstein die Truppen des katholischen Kaisers. Bis kurz vor die Alpen zog der Schwedenkönig Gustav Adolf  mit den Protestanten. Das Schisma, das sich seit der Reformation durch die europäische Christenheit zog, markierte zuerst die Fronten des Krieges. Aber bald kämpfte auch das katholische Frankreich gegen den Kaiser und die Spanier; Schweden überfiel Dänemark. Ging es überhaupt noch um den rechten Glauben? Ging es um Macht, Handel, Einfluss? Ein Heft über das Urtrauma der Deutschen, den ersten Krieg, der ganz Europa erfasste.

Eine deutsche Tragödie 1618-1648.

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Weitere Themen im Heft:

  • Der ewige Krieg: Wer den Dreißigjährigen Krieg kennt, versteht heutige Konflikte besser.
  • Die Köpfe des Krieges: Kaiser, Könige und Kurfürsten in Kurzporträts.
  • Eine schrecklich große Familie: Die Macht der Monarchen beruht auch auf der richtigen Heiratspolitik.
  • Standpunkte Glaube oder Macht? Worum wird gekämpft?
Ausgabe:
4/2017
Erschienen am:
21.11.2017

Inhaltsverzeichnis

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Sehr gute Basis & Grundinformation

Es handelt sich bei Ausgabe ZEIT GESCHICHTE 4/17 DER DREISSIGJÄHRIGE KRIEG um eine kompakte Zusammenfassung, mit spannenden Querverweisen. Das Magazin ist eine gute Basis um sich weiter mit dieser komplexen Thematik auseinanderzusetzen.