Vase »TransArte« von Fürstenberg und Houlihan, 53 cm

Zeitgenössische Kunst trifft edles Manufakturporzellan
3.500,00 €

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Vase »TransArte« von Fürstenberg und Houlihan, 53 cm

Mit der Sonderedition »TransArte« präsentiert die ZEIT Kunstwerke, die eine außergewöhnliche Brücke zwischen zeitgenössischer Kunst und edlem Manufakturporzellan schlagen. Kuratiert durch Connaisseur Olaf Salié kreierten der renommierte Künstler Benjamin Houlihan und das Traditionshaus Fürstenberg drei höchst eindrucksvolle Objekte. Analog zu seiner Serie »licked paintings« entwarf Houlihan das Dekor für eine eigens gestaltete Vase sowie eine Vase und einen Teller aus dem Repertoire von Fürstenberg.

Die eigens von Benjamin Houlihan für die Edition »TransArte« gestaltete Vase besticht durch ihre klare Form und das, erst nach näherer Betrachtung erkennbare, florale Dekor im Inneren. In ihrer floral anmutenden Ästhetik setzt sie sich eindrucksvoll mit dem Verhältnis von Künstler und Werk innerhalb des schöpferischen Prozesses auseinander. Auf den ersten Blick zieren das Kunstwerk zarte Blütenblätter, welche sich dekorativ mit dem hochwertigen Porzellan verbinden. Erst mit dem Wissen um ihre Entstehung geben sie sich als Abdrücke der Zunge des Künstlers zu erkennen. Ab diesem Moment eröffnet sich dem Betrachter, innerhalb seiner Irritation, eine neue Ebene sinnlicher Intimität.

Die Edition wurde im Herbst 2018 in der Kölner Galerie Thomas Rehbein erstmals gezeigt und ist nun in limitierter Auflage exklusiv im ZEIT Shop erhältlich.

Details:

  • eigens gestaltete Vase analog zur Serie »licked painting« von Benjamin Houlihan
  • mit floral anmutendem Dekor im Inneren
  • Kooperation des renommierten Künstlers Benjamin Houlihan und der Manufaktur Fürstenberg
  • Limitiert auf 25 Exemplare
  • Maße: 53 cm hoch, Ø 43 cm

Details

Die ZEIT-Sonderedition »TransArte«
Die ZEIT-Sonderedition »TransArte«

Zeitgenössische Kunst trifft edles Manufakturporzellan: Analog zu seiner Serie »licked paintings« entwarf HOULIAN das Dekor für eine eigens gestaltete Vase sowie eine Vase und einen Teller aus dem Repertoire von FÜRSTENBERG.

Sichern Sie sich jetzt außergewöhnliche Porzellankunstwerke der streng limitierten ZEIT-Sonderedition »Edition TransArte« als funktionales und zugleich sinnliches Wohnaccessoire für

3.500,00 € (Vase: 53 cm, Ø 43 cm)
1.950,00 € (Vase: 49 cm, Ø 28 cm)
395,00 € (Teller: Ø 33 cm)

Der Künstler Benjamin Houlihan
Der Künstler Benjamin Houlihan
Organische Strukturen treffen auf statische Materie: mit raumgreifenden malerischen, bildhauerischen und installativen Arbeiten zelebriert Benjamin Houlihan die Freiheit der Form. 1975 in Olpe geboren, studierte der gelernte Steinmetz und Bildhauer an der Kunstakademie Düsseldorf bei Prof. Georg Herold Freie Kunst. Sein progressives Wirken wurde durch zahlreiche Preise und Stipendien mehrfach ausgezeichnet und unter anderem mit dem Förderpreis für Bildende Kunst des Bundesministeriums für Bildung und Forschung gewürdigt. Heute sind seine Arbeiten in Sammlungen wie dem Kunstmuseum Bonn vertreten. Zahlreiche Ausstellungen in den wichtigsten Kunstzentren Deutschlands und der Welt von Düsseldorf bis New York City dokumentieren Houlihans internationales Renommee.
Die Porzellanmanufaktur Fürstenberg
Die Porzellanmanufaktur Fürstenberg
Elaborierte Handwerkskunst, die sich unter dem Rückgriff auf jahrhundertealte Traditionen immer wieder neu erfindet: dafür steht der Name Fürstenberg. Exklusive Kunstobjekte, Designerstücke und Premium-Kollektionen gehobener Tafelkultur verleihen der Qualitätsmarke mit dem gekrönten blauen „F“ ihr einzigartiges Profil. 1747 von Herzog Carl I. von Braunschweig gegründet, gilt das Haus als eine der ältesten Porzellanmanufakturen Deutschlands. Inspirierende Kooperation mit international renommierten Gestaltern und ausgesuchten Künstlern prägen die Geschichte des Unternehmens, welche mit Benjamin Houlihan für die »Edition TransArte« erfolgreich fortgeschrieben wird. Dabei verbinden sich die progressive Ästhetik des Künstlers und die Präzision erfahrener Handwerkskunst zu exklusiven Werkstücken von souveräner Ausstrahlung.
Die Galerie Rehbein
Die Galerie Rehbein
Die Galerie Thomas Rehbein wurde 1995 in Köln gegründet und wird heute von Thomas Rehbein und Sylvia Stulz-Rehbein geführt. Das Programm umfasst zeitgenössische Positionen narrativer und konzeptueller Kunst mit Fokus auf inhaltlicher Aussagekraft und Originalität. In reflektierter Auseinandersetzung mit der eigenen Alltagserfahrung ergründen die von der Galerie vertretenen Künstler die Grenzen von Malerei, Zeichnung, Skulptur, Fotografie, Video und Installation. Sie sind in nationalen und internationalen Museen und Sammlungen vertreten. Dazu zählen unter anderem das Museum für Moderne Kunst in Frankfurt am Main, das Museum Ludwig in Köln, die Hamburger Kunsthalle, die Sammlung Gegenwart und das Kupferstichkabinett des Kunstmuseums in Basel sowie das Museum of Modern Art und das Guggenheim Museum New York City.
Der Kurator Olaf Salié
Der Kurator Olaf Salié
Olaf Salié gilt als intimer Kenner sowohl der deutschen Manufakturlandschaft als auch der jungen Kunstszene im Umfeld der Düsseldorfer Kunstakademie. Der in Berlin lebende Autor und Publizist ist unter anderem Herausgeber des ZEIT-Manufakturenführers und Gründer sowie langjähriger Vorstand des Kölner Kunstvereins Kirschenpflücker. Er arbeitet regelmäßig für große Verlage wie DIE ZEIT Verlagsgruppe und den traditionsreichen Münchner Callwey Verlag.
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