ZEIT-Sonderedition Beistelltischsatz »B9a/b« von Thonet

Streng limitiert auf 100 Exemplare
1.249,00 €

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ZEIT-Sonderedition Beistelltischsatz »B9a/b« von Thonet

Funktional, Zeitlos, Aussergewöhnlich

Anlässlich des 100-jährigen Bauhaus-Jubiläums veröffentlicht die Traditionsmanufaktur Thonet exklusiv für DIE ZEIT die Sonderedition »B9a/b« in einmaliger Farbgebung. Rauchglanz-verchromtes Stahlrohr und eine Ablagefläche in offenporig schwarz gebeiztem Eichenholz verleihen den auf nur 100 Exemplare limitierten Satztischen ein äußerst edles Erscheinungsbild. Ganz im Sinne des Bauhaus-Designs stehen die Möbel, entworfen von dem berühmten Architekten Marcel Breuer, für eine konsequent puristische Ästhetik. Ursprünglich für die Kantine des Dessauer Bauhaus-Gebäudes entworfen, überzeugen sie bis heute mit ihrer reduzierten Gestaltung und funktionalen Schlichtheit.
Gefertigt von einem der ältesten und renommiertesten Möbelhersteller der Welt, verbindet dieser Design-Klassiker auf einzigartige Weise Luxus, Praktikabilität und Understatement. Die kleinen Tische finden auf vielseitige Art ihren Einsatz – als Beistelltisch in Sitzgruppen, als praktische Ablage oder als perfekter Ort für eine Vase mit frischen Blumen. Der »B9a/b« erscheint in den Größen a und b, die sich auf Wunsch platzsparend ineinanderschieben lassen.
Sichern Sie sich diese exklusive Edition des »B9a/b« in einmalig-edler Farbkombination.

Sie erhalten das Satztischset mit Rauchglanz-verchromtem Stahlrohr und mit offenporig schwarz gebeiztem Eichenholz für nur 1.249,00 €.

*Auslieferung erfolgt nur innerhalb Deutschland.

Vorteile unserer Edition
Exklusives Bauhaus-Design: Die Sonderedition Beistellsatztisch»B9a/b« von Bauhaus-Designer Marcel Breuer erscheint in einer einmaligen Farbgebung mit rauchglanz-verchromtem Stahlrohr und offenporig schwarz gebeiztem Eichenholz.
Qualitätsanspruch mit Tradition: Feinste Materialien, bewährte Handwerkstradition und ein namhafter Designer – diese Kombination garantiert einen Klassiker höchster Qualität aus dem Hause eines der ältesten familiengeführten Möbelhersteller der Welt.
Exklusives Angebot: Auf nur 100 Exemplare limitiert, sind diese edlen Satztische absolute Unikate aus der Bauhauszeit, die Sie zum exklusiven Preis von 1.249,00 € erhalten können.

Details

Ein Bauhausklassiker im exklusivem Gewand
Ein Bauhausklassiker im exklusivem Gewand

1930/31 erschien im Steckkartenkatalog von Thonet ein komplettes Sortiment an Stahlrohrmöbeln aus der Feder von Marcel Breuer. Der »B9a/b« gehörte zu seinen ersten Entwürfen von Beistelltischen, die um 1925 am Bauhaus entstanden. Die Sonderedition, die Thonet anlässlich der Gründung des Bauhauses vor 100 Jahren exklusiv für DIE ZEIT veröffentlicht, erscheint in einer einmaligen Ausführung in rauchglanz-verchromtem Stahlrohr und mit Ablageflächen aus offenporig schwarz gebeiztem Eichenholz.

  • Aus rauchglanz-verchromten Stahl und schwarz gebeiztem Eichenholz
  • Größe B9a: 45 cm x 39 cm x 45 cm
  • Größe B9b: 52 cm x 39 cm x 50 cm
  • Limitiert auf 100 Exemplare, exklusiv für die ZEIT
Vom Experiment zum Design-Klassiker
Vom Experiment zum Design-Klassiker

Schon zu seiner Zeit in den 1920er Jahren am Bauhaus experimentierte Marcel Breuer, der später einer der bedeutendsten Architekten und Gestalter des 20. Jahrhunderts werden sollte, mit gebogenem Stahlrohr. Stahl war damals ein für Möbel vielversprechender wie auch völlig neuer Werkstoff. Insbesondere die enge Zusammenarbeit mit dem Flugzeugbauer Junkers trieb die Entwicklung von Marcel Breuers Ideen voran. Inspiriert durch die von Michael Thonet perfektionierte Bugholztechnik entstand so ein Set von Satztischen, das in seiner Schlichtheit, Ästhetik und Praktikabilität seinesgleichen suchte.
Entstanden sind schlichte, feine und praktische Möbel, die sich platzsparend ineinanderschieben lassen. Die vielseitigen Tische fanden sich in der Kantine des Bauhauses ebenso wie in den Meisterhäusern von Walter Gropius. Ob als Beistelltisch, als Ablage oder als edles Möbel, das eine Blumenvase perfekt in Szene setzt – auch heute noch besticht der Bauhaus-Klassiker mit seiner unvergleichlichen Kombination aus edlem Purismus und Funktionalität.

Erfinder des modernen Stahlrohrmöbels
Erfinder des modernen Stahlrohrmöbels
Ein Studium an der Wiener Kunstakademie brach der 1902 im ungarischen Pécs geborene Marcel Breuer 1920 bereits nach wenigen Wochen ab. Am Staatlichen Bauhaus in Weimar sollte er seine Berufung finden. Schon während seiner dortigen Ausbildung zum Tischler überzeugte er mit seinen avantgardistischen Holzmöbeln. 1925 ernannte man ihn zum Jungmeister und Leiter der Möbelwerkstatt des mittlerweile nach Dessau verlagerten Bauhauses. Seine Arbeit war in dieser Zeit stark vom Konstruktivismus und De Stijl geprägt. Nach Stationen als Innenarchitekt in Berlin und wegweisenden Entwürfen von Aluminiummöbeln siedelte der Designer 1935 nach London über, bevor er zwei Jahre später in die USA emigrierte, wo er eine Professur für Architektur an der renommierten Harvard University in Cambridge, Massachusetts innehatte. 1946 zog es ihn nach New York, wo er sein eigenes Studio eröffnete. Als Marcel Breuer am 1. Juli 1981 starb, hinterließ er der Nachwelt ein eindrucksvolles gestalterisches Vermächtnis.
Ein Traditionsunternehmen von Weltruhm
Ein Traditionsunternehmen von Weltruhm
1819 gegründet, ist Thonet einer der ältesten familiengeführten Möbelhersteller der Welt. Die frühen Experimente mit Bugholztechniken des Firmengründers Michael Thonet waren Ausdruck der enormen Innovationskraft des Unternehmens: Durch die Fähigkeit, massives Buchenholz zu biegen, konnten Möbel erstmals industriell gefertigt werden. Zu Weltruhm gelangte das Unternehmen spätestens in den 1930er Jahren mit seinen Stahlrohrmöbeln, die von Bauhaus-Designern wie Marcel Breuer oder Ludwig Mies van der Rohe gestaltet wurden. Sowohl die Stahlrohr- als auch die ikonischen Bugholzmöbel gelten als Meilensteine der Designgeschichte und werden, zeitlos wie sie sind, auch heute noch von dem Frankenberger Unternehmen angeboten. Daneben gehören sowohl Entwürfe anerkannter internationaler Designer als auch Arbeiten des eigenen Design-Teams zur Produktpalette.
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