ZEIT-Sonderedition »Olivenöl 2022«

Hocharomatische Vielfalt – exklusiv und limitiert für DIE ZEIT.
74,90 €
Inhalt: 2000 ml (37,45 € / 1000 ml)

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Artikel-Nr.: 43046
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ZEIT-Sonderedition »Olivenöl 2022«

Sonnenverwöhnte Landschaften, ein angenehmes Klima und ursprüngliche Natur – beste Voraussetzungen, um aromatische, gehaltvolle Oliven anzubauen und hochwertiges, schmackhaftes Öl zu gewinnen.

In Kooperation mit den Olivenölexperten von arteFakt wurde für diese ZEIT-Sonderedition eine exklusive Auswahl an vier hoch aromatischen Olivenölen getroffen. Die vier erlesenen Olivenöle (4 x 0,5 Liter) kommen von traumhaften Inseln im Süden Europas. Zwei Öle aus Sizilien, jeweils aus dem Westen und Osten der Insel, von Sardinien sowie der kanarischen Insel Teneriffa. Die jahrelange Erfahrung unserer Oliviers sowie das optimale Klima im Mittelmeer garantieren beste lagenreine Qualität und ein höchst aromatisches Geschmackserlebnis: echte »Native Olivenöle Extra«.

Ergänzend bringen Sie die vier Geschenkkarten den besonderen Ölen sowie deren leidenschaftliche Oliviers näher. Kleine Porträts der Oliviers sowie Wissenwertes der Olivenöle finden auf den 4 hochwertigen Karten Platz. Durch die vier einzelnen Karten haben Sie zudem die Möglichkeit, die Olivenöle mit passender Lektüre auch einzeln an Ihre Liebsten zu verschenken und Sie an dem besonderen Genuss dieser Sonderedition teilhaben zu lassen.

Sichern Sie sich noch heute eins der exklusiven ZEIT-Sonderedition und genießen Sie eine erlesene Geschmacksvielfalt – zum Vorteilspreis von 74,90 €!

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Details

Frantoio Cutrera - die Tonda Iblea-Olive im östlichen Sizilien
Frantoio Cutrera - die Tonda Iblea-Olive im östlichen Sizilien

Natives Olivenöl Extra – erste Güteklasse

  • Oliviensorte: Tonda Iblea
  • Anbau: nachhaltige Landwirtschaft, integrierter Anbau
  • Aromen/Geschmack: Ausdrucksstarke Aromen von grünen Strauchtomaten und Wiesenkräutern, zurückhaltend und gut eingebundene herbe Noten, mit ausgeprägt pfeffriger Schärfe
  • Verwendung: für würzige bis herzhaft würzige Speisen, kalt oder kurz geschmort bis130°C, bei gegrilltem oder gebratenem nur als Topping verwenden
  • Speiseempfehlung: In der sizilianischen Küche finden sich mit Minze, Feigen, Kichererbsen und Sternanis viele arabische Einflüsse aus den Herrschaftszeiten der Sarazenen für bunte Blatt- und Gemüsesalate, für Sugo-Variationen mit getrockneten oder frischen Tomaten für Pasta, Pizza und Focaccia.



Der Monte Iblei in den Hybläischen Bergen im südöstlichen Dreieck der Insel hat der autochthonen Olive, die es hier schon immer gab, den Namen gegeben. Aufzeichnungen über den Anbau und die Pflege von Olivenbäumen führen die Ursprünge der Cutreras in einen kleinen Ort unweit des Monte Iblei bis in das Jahr 1906 zurück. Auch alle nachfolgenden Generationen verschrieben sich dem Olivenanbau und 1979 wagte Giovanni Cutrera zusammen mit seiner Frau Maria den Schritt auch zu einer eigenen Olivenmühle. Damit war ein neues Kapitel in der Familiengeschichte aufgeschlagen. Was erst noch mit Mahlsteinen, angetrieben von Mauleseln, begann, erweckte in der Familie und den Kindern eine neue Leidenschaft, so dass sie 1999 durch eine moderne Olivenmühle in technisch neuer Generation ersetzt wurde. Damit begann die Familie auch mit der zunächst noch lokalen Eigenvermarktung ihres Olivenöls begannen. Giovanni Cutrera verband damit als erster in seiner Region den Manufakturgedanken mit modernster Technik, womit ihm die Erzeugung von Olivenölen einer neuen Generation gelang, die sein Olivenöl schnell über die Grenzen von Sizilien und Italien hinaus bekannt und geschätzt werden ließ. Mit seiner Innovationsfreude auf dem Boden der Tradition der Familie weckte er dafür auch die Freude und Leidenschaft seiner Kinder Maria, Giusy und Salvatore, die heute mit ihren Familien das Unternehmen der Frantoio Cutrera führen.

Das Unternehmen zählt heute mit zu den großen in ihrer Branche und auf Sizilien sind sie eine unangefochtene Instanz geworden. Mit ihrem erfolgreichen Wachstum erlebt man die Familie trotzdem mit sympathischer Bodenständigkeit und gelebter Empathie und Leidenschaft für das Vermächtnis von Giovanni Cutrera, die Zukunft des Olivenöls in der Verbindung von beständiger Innovation und Tradition zu suchen. Mit diesem Anspruch gewinnen sie heute auch exzellente Olivenöle aus weiteren typischen Olivensorten anderer Regionen Siziliens, die Tonda Iblea bleibt aber der Schatz der Familiengeschichte.

Finca Noel - Arbequina-Oliven auf Teneriffa
Finca Noel - Arbequina-Oliven auf Teneriffa

Natives Olivenöl Extra – erste Güteklasse

  • Oliviensorte: Arbequina
  • Aromen/Geschmack: fruchtige Aromen von frühreifem Kernobst, von Tomatenblättern und mit nussigen Anklängen, zurückhaltend herbe Noten, mit markant pfeffriger Schärfe
  • Verwendung: ein Generalist, der bestens die Gemüse durch die Jahreszeiten begleitet, in kalter Form als Salat oder geschmort zu Reis, Pasta oder Paella.
  • Speiseempfehlung: kurz geschmorter Wirsing oder junger Spinat mit Rosinen und gerösteten Mandelsplittern, Staudensellerie mit gebratenen Austernpilzen auf schwarzem oder rotem Reis und gehobeltem Manchego-Käse.



Die Finca Noel im Süden von Teneriffa kann als einzigartiges Kleinod des Olivenanbaus im Mittelmeerraum bezeichnet werden und Noel lässt sich nicht einfach als Olivier oder Landwirt einordnen. 2010 erwarben Noel und seine Frau Gabi die verlassene Finca nahe am Meer, mit einem halb verfallenen Haus auf einer Anhöhe, umgeben von 15 Hektar Land, u.a. mit Resten alter Terrassenanlagen. Nach langer und erfolgreicher unternehmerischer Tätigkeit in Deutschland und der Schweiz wollten sie sich hier ihren Traum eines idealen Lebens im Einklang mit der Natur erfüllen. Nicht die Ruhe des Nichtstuns strebten sie an, sondern die Möglichkeit einer landschaftlichen Gestaltung, mit einer Vielzahl verschiedener Nutz- und Zierpflanzen, die sie und auch andere Menschen, Freunde und Gäste, zur inneren Ruhe führen können.

Heute betritt man dort eine verwunschene Gartenlandschaft und fühlt sich in ihr schnell in ein Paradies versetzt. Noel und Gabi möchten mit ihrem Gartenparadies aber nicht nur die vielfältigen Sinneswahrnehmungen der Landschaft mit ihrer Pflanzenvielfalt darbieten, sondern in ihren Früchten sie ebenso auch schmecken lassen. Nach dem Anspruch moderner Winzer, die Qualität des Weines im Weinberg entsteht zu lassen und sie im Keller mit modernster Technik zur Geltung zu bringen, erzeugt Oliver Noel ein aromatisch sehr fruchtbetontes Terroir-Olivenöl aus den Arbequina-Oliven, seiner nachhaltig und kontrolliert und zertifiziert bewirtschaften Olivenbäume. Der Boden vulkanischen Ursprungs begünstigt ihn dabei ebenso wie das natürliche und mineralisch aufgeladene Wasser aus dem Vulkangestein und der Lage seiner terrassierten Olivenhaine in einer der besten Klimazonen der Welt.

Familie Fois - Die Bosano-Oliven auf Sardinien
Familie Fois - Die Bosano-Oliven auf Sardinien

Natives Olivenöl Extra – erste Güteklasse

  • Oliviensorte: Bosana
  • Anbau: nachhaltige Landwirtschaft, integrierter Anbau
  • Aromen/Geschmack: Ein intensiv fruchtiges Olivenöl mit kraftvollen Aromen von Gräsern einer Frühlingswiese, Wassermelonenschale, etwas Distel und Artischocke, ausgewogen bitter und scharf
  • Verwendung: Mit seinen komplexen Aromen passt es gut zu einer ländlich geprägten Fleisch- und Gemüseküche zu Pasta mit Meeresfrüchten
  • Speiseempfehlung: Als Topping über pürierte Wurzelgemüse (Pastinaken, Sellerie, Topinambur) oder Hülsenfrüchte (Fagioli, Fave, Lupine), Bunte Gemüse der Jahreszeit mit Salsiccia, zubereitet mit kleinen italienischen Nudeln (Fregola, Malloreddus) nach der Art von Couscous



In der vierten Generation befinden sich die Olivenhaine im Besitz der Familie Fois mit der autochthonen Olivensorte Bosano, die auf Sardinien eine noch sehr viel längere Tradition hat. Angenommen wird das katalanische Einwanderer sie im 16. Jahrhundert mitbrachten, als sie in der Region um Alghero die heimische Bevölkerung vertrieben und sich ansiedelten. Heute noch wird in der Region katalanisch gesprochen. Mit Giuseppe und Alessandro hat sich die junge Generation der Familie Fois ganz der nachhaltigen und ökologischen Wirtschaftsweise für die Haine und die Erzeugung ihres monocultivaren Olivenöls aus der Bosana-Olive verschrieben. Sie beziehen das nicht nur auf die biologische Ausrichtung der Landwirtschaft, sondern auf die gesamte Prozesskette bis hin zur Abfüllung des gewonnen Olivenöls. Die Ernte erfolgt daher weiterhin manuell, unterstützt mit Batterie betriebenen mechanischen Erntestangen, mit denen sich die Oliven schonend von den Zweigen streifen lassen und die Bäume dabei nicht beschädigen. Jeweils noch am gleichen Tag werden die Oliven in der hochmodernen Edelstahlmühle verarbeitet und aus den Oliven das Olivenöl extrahiert. Bei der Konzipierung und Errichtung der Olivenmühle berücksichtigten die Brüder Fois besonders auch den Schutz der Umwelt. Mit Sonnenkollektoren erwärmen sie das Wasser, mit Solarzellen erzeugen sie eigenen Strom und mit der Reststoffverwertung des Oliventresters erzeugen sie ebenfalls Wärme und düngen ihre Haine. Die Olivenhaine der Familie Fois im Nordwesten von Sardinien verfügen mit ihren höheren Lagen und den Wettereinflüssen des nahen Meeres über ein besonders günstiges und ausgeglichenes Klima, dass sich in den intensiv fruchtigen Aromen wiederspiegelt.

Ähnlich wie Winzer verstehen sich Giuseppe und Allessandro als Oliviers, die mit fachlicher Expertise in der Prozessführung ihrer modernen Anlagen alle Schätze der Natur in der Olive freisetzen. Sie gewinnen damit ein sehr kraftvoll fruchtiges und ausdruckstarkes grünes Olivenöl mit sehr komplexer Aromatik, die den Gaumen überrascht und die Geniesser*innen einen Moment Zeit abfordern, sie im Mundraum zu sortieren. Mit der Kunst des Oliviers gelingt es Giuseppe und Allessandro diese Vielfalt harmonisch und elegant miteinander in Einklang zu bringen.

Pietro Radosti – die autochthonen Oliven Nocellara del Belice & Biancolilla im westlichen Sizilien, Italien
Pietro Radosti – die autochthonen Oliven Nocellara del Belice & Biancolilla im westlichen Sizilien, Italien

Natives Olivenöl Extra – erste Güteklasse

  • Oliviensorte: Nocellara del Belice & Biancolilla
  • Anbau: in Umstellung auf kontrolliert ökologischen Anbau nach EU-Bio-Richtlinie
  • Aromen/Geschmack: frühlingshaft feine Aromen früher Blüten und noch hellgrüner Ziergräser und Blätter; grüne Bananenschale, etwas Artischocke; mit zurückhaltend herben und spitzen Pfeffernoten
  • Verwendung: Für die fein-elegante und lieblich aromatische Küche, vorwiegend pur und kalt, wenn warm – nur zum kurzen Schmoren bis 130°C.
  • Speiseempfehlung: Feines Gemüse, wie Zuckerschoten oder -erbsen, junge Möhren, Zucchini, gelbe und rote Paprikaschoten, feine und helle Blattsalate, Staudensellerie und Cocktailtomaten, Meeres-früchte und gedämpfte Weißfische.



In der vierten Generation führt Pietro Radosti den Olivenhain seiner Familie im westlichen Sizilien, dennoch ist er ein Quereinsteiger und zählt zu den erst wenigen, die sich seit einigen Jahren aufmachen, mit Olivenöl mehr als nur einen Fettlieferanten zu erzeugen. Der Ur-Großvater pflanzte die Olivenbäume, der Großvater bewirtschaftete sie und der Vater folgte in den sechziger Jahren den Anwerbungen als Arbeitsmigranten nach Deutschland zu gehen. Pietro, der in der Rhein-Main-Region aufwuchs, BWL studierte und heute in einem Technologieunternehmen eine gute Stellung hat, erlebte den Olivenhain nur in den Ferien beim Besuch seiner Großeltern und zuhause mit dem Familien-Olivenöl auf dem Esstisch. Erst im Rentenalter unterstützte sein Vater dann seinen Vater, verbrachte damit viel Zeit in Sizilien und entdeckte spät seine Leidenschaft für Olivenbäume und den Saft seiner Früchte. Als er 2019 verstarb stand Pietro, wie viele jetzt in seiner Erbengeneration, vor der Entscheidung den Olivenhain aufzugeben und zu verkaufen oder ihn weiter zu führen.

Ökonomisch macht es wenig Sinn für 1.000 Olivenbäume sein bisheriges Leben aufzugeben, lange schon lässt sich damit keine Existenz mehr sichern. 1.000 Bäume erfordern übers Jahr aber mehr Arbeit, als dass sie nebenberuflich als Hobby aus der Ferne betrieben werden könnte. Mit neuen Ideen begann Pietro Lösungen zu suchen, mit denen auch unter diesen Bedingungen, der Olivenhain für die fünfte Generation in der Familie zu erhalten wäre. U.a. Unterstützt mit dem fachlichen und wissenschaftlichem know how von arteFakt zur Olive sucht er jüngere Partner für nachhaltige und ökologische Anbauweisen zu gewinnen, ebenso wie Olivenmüller für neue Produktionsverfahren, die nicht nur einfach Öl, sondern aromatisch genussreiche Terroir-Olivenöle ermöglichen. Die gelebten Traditionen im Ort machen das zu keiner leichten Aufgabe. Auch dafür sucht sich Pietro Unterstützung und organisiert im Spätherbst für seine Olivenbäume ein internationales Erntecamp. Aus vielen Ländern bewerben sich Menschen, um für einige Wochen ihrem oftmals von der Natur entfremdeten Alltag zu entfliehen. Impulse aus ihrer Welt bringen sie dabei mit, die im Ort Spuren hinterlassen. Wenn sie dann zurückkehren, haben sie nicht nur ein Olivenöl der neuen Generation mit im Gepäck, sondern helfen mit in ihrer Welt darüber aufzuklären was ein echtes natürliches Olivenöl ist, wie es schmecken und wie man es genießen sollte. Die Oliven für das diesjährige Olivenöl pflückten Pietro mit einem jungen Landwirt aus dem Ort und Helfer*innen aus Belgien, Frankreich, England, Dänemark, Deutschland und Italien. Es ist damit nicht nur im Aroma ein sehr feines und komplexes Olivenöl geworden.

Handelsagentur arteFakt
Handelsagentur arteFakt

arteFakt sorgt für fairen Handel und grenzenlosen Genuss.

Für ihre exklusive Olivenöl-Sonderedition kooperiert DIE ZEIT mit arteFakt, einer Institution mit umfangreichen Erkenntnissen rund um die Olive und das Olivenöl. Conrad Bölicke hat 1998 die namhafte Olivenöl-Kampagne ins Leben gerufen, die seitdem eng mit Olivenbauern aus Italien, Spanien und Griechenland zusammenarbeitet. Erklärtes Ziel ist es, vom Olivenanbau, über die Gewinnung besten Öls bis zu seiner Vermarktung Erzeuger und Konsumenten enger zusammenzuführen, die Manufakturtradition der Oliviers zu fördern und sortenreines, sorgfältig gewonnenes Olivenöl als hochwertiges Genussmittel zu etablieren. Zudem legt arteFakt einen besonderen Schwerpunk auf die Wissensvermittlung und Aufklärung der Verbraucher und bietet Verkostungen, Seminare rund um das Olivenöl sowie Reisen zu den sonnigen Hainen und den Manufakturen vor Ort an.

»Qualität entsteht im Kopf, daher suche ich zunächst keine Produkte, sondern Menschen zum Aufbau einer Beziehung. Wer seine Oliven nicht liebt und der Natur keine Wertschätzung entgegenbringt, wird es nur zum Produzenten, nicht aber zum Olivier bringen, seinem Olivenöl wird die Seele fehlen.«

– Conrad Bölicke, Handelsagentur arteFakt

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Bewertungen (26)
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Kundenbewertungen für
ZEIT-Sonderedition »Olivenöl 2022«
5 / 5 aus 26 Bewertung(en)

Immer wieder gerne !

Wirklich beste Qualität! Sehr zu empfehlen!

Hochwertige Öle, die sehr gut schmecken.

Super sind auch die Karten mit den jeweiligen Beschreibungen dazu! Wir hatten die Edition schon letztes Jahr und sind begeistert.

Alles gut.

Lieferung zügig und unproblematisch.

Das Ölsortiment habe ich bereits zum dritten

Das Ölsortiment habe ich bereits zum dritten Mal bestellt. Bestellungen und Versand waren unproblematisch. Das Öl gefällt uns ausnahmslos sehr gut. Es ist insbesondere sehr abwechslungsreich im Geschmack und eignet sich auch für den portugiesischen Genuss (dippen mit frischem knusprigen Brot). Der Preis geht in Ordnung. Besonders natürlich dann wenn Rabattmöglichkeiten genutzt werden können.

gut

gut

Alles prima

Ok, wie beworben

Immer wieder!

Wir haben schon häufiger die vier Flaschen Olivenöl bestellt. Immer beste Qualität mit interessanten Informationen.

großartig, wie jedes Jahr

Das Olivenöl ist so aromatisch und pikant, wie man es ansonsten kaum bekommt. Fein, fein.

Sehr gut.

Sehr gut.

Sehr zufrieden!

Beziehe die Olivenoele schon seit einigen Jahren!
Bin immer zufrieden gewesen!
Eignen sich auch als Geschenk!

Qulitativ sehr gutes Olivenöl, bin mit diesen

Qulitativ sehr gutes Olivenöl, bin mit diesen Einkauf sehr zufrieden! gerne wieder!

Alle gut

Alle gut

Recht gute Qualität

Recht gute Qualität

gut

köstliche Produkte

Die Qualität der Öle ist hervorragend. Gerne

Die Qualität der Öle ist hervorragend. Gerne wieder!

Fair.

Gutes Angebot. Qualitativ hochwertig, preislich in Ordnung.

Auch in diesem Fall sind wir zufriedene Kunden.

Produktqualität ist hervorragend, entspricht der Offerte.

Gerne wieder

Sehr gute Öle!

Das Olivenöl wird für den Eigenbedarf

Das Olivenöl wird für den Eigenbedarf und als Geschenk Verwendung finden!
Die Auswahl finde ich hevorragend.

tolles produkt

tolles produkt

Bereicherung Für Küche und Tafel

Sehr gut ausgewählte hochwertige Öle, die ihren Preis wert sind.

Wie auch in den letzten Jahren qualitativ

Wie auch in den letzten Jahren qualitativ hochwertige Öle. Preis-Leistungsverhältnis ist passend. Wir sind sehr zufrieden.

Es gibt kein besseres Olivenöl weit und breit

Wir genießen jedes geliefertes Olivenöl und sind überaus zufrieden.

Lohnt sich

Köstlich

Kõstlich Unbedingt zu empfehlen

Kõstlich
Unbedingt zu empfehlen

Seit Jahren begeisterter Konsument von Pietro Radostis Öl

Hallo.
Ich habe Pietro beruflich kennengelernt und von seinem Olivenöl erfahren. Seit einem ersten Test bin ich begeisterter Kunde und Konsument, konnte auch einige in meinem Bekanntenkreis gewinnen und kaufe das Öl mittlerweile auch im größerem Gebinde.
Klare Empfehlung, jeder Salat und viele andere Gerichte gewinnen durch das schmackhafte Öl.

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