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Manufaktur »Gartenzwergmanufaktur Philipp Griebel«

Über die Manufaktur

Gartenzwerge aus Handarbeit

In der vierten Generation blickt die Gartenzwergmanufaktur Philipp Griebel heute auf eine langjährige Geschichte zurück. Bereits im Jahr 1874 gründete Philipp Griebel seine eigene Firma. Seitdem wird diese in Familientradition geführt. Der heutige Inhaber Reinhard Griebel, Urenkel des Gründers Philipp Griebel, könnte hunderte Geschichten über seine Zwerge erzählen. Denn er kennt sie alle: Jeder Zwerg ist absolute Handarbeit, ein Unikat. Gleiche Zwerge gibt es in der Manufaktur und im anschließenden Gräfenrodaer Gartenzwergmuseum nicht.

»Es kann zweifelsfrei nicht festgestellt werden, wer in Gräfenroda den ersten Gartenzwerg modellierte. Als gesichert gilt aber, dass der Gartenzwerg hier aus unserem schönen Gräfenroda die Welt eroberte.«
- Reinhard Griebel

Die Entstehung eines Gartenzwerges ist eine spannende Geschichte. Am Anfang steht der wohl schwierigste Teil - die Modellanfertigung aus gutem, knetbarem Ton. Darauf folgen der Bau der Mutterform und eine Musterfertigung, wobei die Formhälften von einem Gurt zusammengehalten werden und in die obere Öffnung Gießton eingegossen wird. Nach einiger Trockenzeit wird der Zwerg durch öffnen der Formhälften herausgenommen. Anspruchsvollere Zwerge werden in verschiedenen Teilen gegossen und anschließend zusammengesetzt. Die heißeste Phase der Zwergenwerdung ist die Brennung bei 1060 Grad im Elektroofen. Gut abgekühlt werden dem Zwerg Bart-, Gesichts- und Wangenfarbe aufgespritzt. Die restliche Farbe wird in aufwendiger Handarbeit mit dem Pinsel aufgetragen. Nach einer Gesamtfertigungszeit von etwa 10 Tagen ist der Zwerg nun bereit für sein zukünftiges Zwergendasein.

 
 
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