



Die süße Kunst des Nichtstuns
Liebe Leserinnen, liebe Leser,
diese Ausgabe der WELTKUNST führt nach Venedig, wo die Biennale in diesem Jahr erneut Kunst, Geschichte und Gegenwart miteinander verbindet. Im historischen Arsenal, einst Europas größte Werft und Symbol militärischer Macht, begegnet man heute Werken wie Alice Mahers »Les filles d’Ouranos«, die der kriegerischen Vergangenheit einen poetischen Gegenentwurf entgegensetzen.
Ein Schwerpunkt des Heftes liegt auf der Biennale und ihren aktuellen Debatten. Tim Ackermann gibt einen Überblick über die Ausstellung und ihre Konflikte, während Hans Ulrich Obrist vom Vatikan-Pavillon berichtet, den er kuratiert hat.
Darüber hinaus führt diese Ausgabe an weitere Kunstorte in Europa – von Salzburg, London und Brügge bis nach Bayreuth, Bamberg, Brandenburg und Krefeld.
Mit Kunstquartal Juni bis August 2026: Rembrandt in Kassel
Viel Spaß mit der Kunst!
Themen im Heft:
- Extra: 60 Seiten Kunstquartal - die besten Ausstellungen im Sommer!
- Die Gesichter einer Frau: Ana Mendieta wurde nach kurzer, intensiver Schaffenszeit zur feministischen Ikone. Eine Spurensuche in Rom
- Am Ende beinahe zart: In Salzburg würdigt das Museum der Moderne den vor Kurzem verstorbenen Maler Georg Baselitz
- Im inneren Konflikt: Rauschendes Fest oder politische Bühne? Die Biennale von Venedig fühlt sich so widersprüchlich an wie seit Langem nicht mehr





































