



Titelthema: Endlich offline. Mit Smartphone fühlen wir uns erschöpft, ohne fühlen wir uns nackt. Wie du deine Freiheit wiederfindest.
Liebe Leser:innen,
wann hast du zuletzt ein paar Minuten verbracht, ohne aufs Handy zu schauen? Für viele ist das Smartphone zum ständigen Begleiter geworden – praktisch, aber oft auch ein Zeitfresser, der Konzentration und Ruhe kostet.
Für die Titelgeschichte dieser Ausgabe hat unsere Autorin Theresa Tröndle vier Menschen getroffen, die sich bewusst von ihrem Smartphone gelöst haben. Sie nutzen wieder Klapphandys, schreiben SMS und finden ihren Weg auch ohne digitale Dauerbegleitung. Für alle, denen das zu radikal erscheint, gibt es außerdem 30 Tipps, um die eigene Bildschirmzeit zu reduzieren.
Ein Heft für alle, die sich fragen, wie viel Aufmerksamkeit sie ihrem Smartphone schenken wollen – und was sie gewinnen können, wenn sie es öfter aus der Hand legen.
Viel Freude beim Lesen!
Christoph Farkas, Chefredakteur
Weitere Themen im Heft:
- In der Mensa... mit der Autorin Alice Hasters: ein Gespräch über ihr Sportstudium in Köln, eine abgebrochene Schattentheaterkarriere und viel zu viele Liegestütze
- Im Vollrausch, aber nüchtern: Sober Raves wollen eine achtsamere Feierkultur begründen. Unser Autor steht erst mal verschämt am Ausgang
- Lass mal kochen: Ana Romas bäckt Bistro-Baguettes, aber in bougie
- 3 Reels die Woche, 0 Euro Miete: Eine Uni überlässt vier Studis mietfrei ein Haus, die stellen dafür ihr Leben ins Internet. Ein guter Deal?
- Mein Hirn funktioniert anders, die Uni nicht: Unsere Autorin ist neurodivergent und fühlt sich an der Uni oft unverstanden. In Japan lernt sie, wie es besser geht.
- In der Sprechstunde... ... mit dem ehemaligen DFB-Psychologen. Er erklärt, welche Psychotricks der Weltmeister dir in Prüfungen helfen
































