ZEIT-Sonderedition Gewürzmühlen »LAB« von KPM Berlin

In Handarbeit gefertigt und bemalt
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ZEIT-Sonderedition Gewürzmühlen »LAB« von KPM Berlin

Exklusiv für die ZEIT erscheinen die ästhetisch-funktionalen Gewürzmühlen der renommierten Porzellanmanufaktur KPM Berlin im Set mit Griffen aus massivem Eichenholz und von Hand aufgemalten Buchstaben S und P auf den Porzellankörpern. Dank einer großen Öffnung sind die Mühlen einfach befüllbar und verfügen über einen sicheren Stand und ein verstellbares Mahlwerk. Das glänzende Porzellan des Mühlenkörpers und die natürliche Oberfläche des Echtholz- Griffes versprechen ein sinnlich-haptisches Erlebnis beim Kochen.

Handgefertigt in Berlin seit 1763

Die KPM gehört zu den ältesten Manufakturen Europas. Mit Gründung 1763 durch den Preußenkönig Friedrich II. wurde das kobaltblaue Zepter zum Markenzeichen für perfektionierte Handwerkskunst, stilbildendes Design und beständige Werte. Bis heute fertigen die 200 Manufakturisten am historischen Standort im Herzen der Hauptstadt verschiedene Kollektionen nahezu ausschließlich in Handarbeit.

Details: 

  • Maße: Höhe: 220 mm, Breite: 75 mm, Gewicht: 486 g, Füllmenge: 0,05l/ ca. 5g
  • Material: Eichenholz, Porzellan
  • Keramikmahlwerk vom Marktführer CrushGrind
Vorteile unserer Edition
Puristisches Design: Nur für DIE ZEIT erscheinen die LAB Gewürzmühlen mit Griffen aus massiver Eiche und handgemalten Buchstaben auf den Körpern.
Meisterliche Manufakturarbeit: Perfektionierte Handwerkskunst, stilbildendes Design und beständige Werte bilden das Fundament für die Meisterwerke aus der Königlichen Porzellan-Manufaktur Berlin.
Vom Chefdesigner entworfen: Thomas Wenzel setzt seine Vision, dass Funktionalität auch immer Poesie enthalten muss, in den Entwürfen dieser Edition auf beeindruckende Weise um.
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Details

Thomas Wenzel

Thomas Wenzel kam 1963 in Gera zur Welt, besuchte in den 1970er Jahren die Fachhochschule für Angewandte Kunst in Schneeberg und absolvierte anschließend seine Ausbildung zum Porzellanmaler. 1989 kam er nach Berlin zur KPM, dort arbeitet der Designer nun bereits mehr als die Hälfte seines Lebens. Das nicht einfach zu verarbeitende Material Porzellan faszinierte ihn von Beginn an: er avancierte vom Porzellan- zum Meistermaler und wurde 1998 schließlich Chefdesigner. Mit dem sogenannten Bicolor-Verfahren, das er gerne bei der LAB-Serie einsetzt, gelingt es ihm, die Hochwertigkeit und den Anspruch an KPM-Porzellan zu erhalten und gleichzeitig ein weiteres Alleinstellungsmerkmal innerhalb der Produktpalette zu erreichen. 

 Königliche Porzellan-Manufaktur Berlin
Königliche Porzellan-Manufaktur Berlin
Seit 250 Jahren steht die königliche Zeptermarke für feinstes Porzellan, das Menschen in aller Welt begeistert – oft über mehrere Generationen hinweg. Mit Gründung der KPM Berlin 1763 durch den Preußenkönig Friedrich II. wurde das kobaltblaue Zepter zum Markenzeichen für handgefertigten Luxus, und höchste Qualitätsansprüche. Bis heute fertigen die 200 Manufakturisten am historischen Standort im Herzen der Hauptstadt verschiedene Kollektionen, nahezu ausschließlich in filigranster Handarbeit - die Dekore entstehen in Freihandmalerei. Die künstlerische Freiheit macht jedes Meisterwerk zu einem absoluten Unikat.
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ZEIT-Sonderedition Gewürzmühlen »LAB« von KPM Berlin
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Im Detail wunderschön, doch zu groß geraten.

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