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Pechstein, Max: »Hafen von Leba«, 1922

Mitglied der »Brücke« und der »Berliner Secession«, Mitbegründer und Präsident der »Neuen Secession«, ab 1923 auch der Preußischen Akademie der Künste und Professor. Max Pechsteins Aufstieg war unübersehbar. Dann aber: 1933 Verlust des Professorenstatus, 1937 Ausschluss aus der Akademie, das Verdikt der "Entarteten Kunst", wirtschaftliche Not, Zerstörung vieler Werke durch Kriegseinwirkungen. Erst in seinen späten Jahren nach 1945 erfuhr er erneute Anerkennung. Max Pechstein hat wahrlich ein bewegtes Künstlerleben geführt. Aber es gab eine Konstante, wenn man so will einen sicheren Hafen in all diesen Wirrnissen: Über mehr als zwei Jahrzehnte hindurch von 1921-1945 gelang es ihm, seine Sommer malend in Hinterpommern zu verbringen. Diesen Aufenthalten verdanken wir viele seiner schönsten Landschaftsarbeiten, so etwa seinen »Hafen von Leba«, der schon bei seinem zweiten Besuch entstand und dem noch zahlreiche weitere folgen sollten. Original: um 1922, Öl auf Leinwand, 80 x 100 cm, Stedelijk Museum, Amsterdam, Inv.-Nr. B403.

Details:

  • Format gerahmt 58,5 x 72,5 cm (H/B)
  • Edition im Fine Art Giclée-Verfahren direkt auf Künstlerleinwand übertragen
  • Auf Keilrahmen gespannt
  • Keilrahmenformat 52 x 66 cm (HxB)
  • Wahlweise gerahmt in schwarz-goldfarbener oder schwarz-silberner Massivholzrahmung
  • Limitierte Auflage: 199 Exemplare, nummeriert, mit Zertifikat
  • © 2022 Pechstein Hamburg / Preetz.

Pechstein, Max: »Hafen von Leba«, 1922

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