ZEIT VERBRECHEN 6/20

Echte Kriminalfälle aus Deutschland
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ZEIT VERBRECHEN 6/20

Es gibt Menschen, die sind plötzlich weg – für Angehörige eine Katastrophe. Manche tauchen wieder auf, tot oder lebendig, mitunter nach Jahren. Und es gibt Menschen, die würden am liebsten verschwinden. Zu denen gehört der Schriftsteller Friedrich Ani, der sich als Kind gern in Luft aufgelöst hätte und heute als Krimi-Autor über Verschwundene schreibt. Seine Erinnerungen schmücken unsere Titelstrecke. Aber wie illustriert man Verschwinden? Dieses Rätsel löste die Bildredakteurin Chantal Seitz, die ZEIT Verbrechen von Anfang an bebildert und lebendig gemacht hat.

Doch es gibt noch andere Schwerpunkte in diesem Heft: zum Beispiel die tragische Begegnung zweier Männer auf hoher See, die einer der beiden nur knapp überlebt. Der Reporter Henning Sußebach hat sie für die ZEIT aufgeschrieben und jetzt für uns weitererzählt. Wie kommt es, dass sich ganz normale Frauen leidenschaftlich in Mörder und Schwerverbrecher verlieben? Die Autorin Nadine Ahr hat Frauen besucht, die mit Kriminellen liiert sind. Wer tief in die menschliche Seele blicken will, sollte ihre Geschichte lesen.

Der bekannte Kriminalschriftsteller Jan Costin Wagner gibt im Interview Einblick in seine kreativen Prozesse. Wir stellen den Bildjournalisten Leo Rosenthal vor, der in der Vorkriegszeit heimlich in Berliner Gerichten fotografiert hat. Seine Bilder: ein Blick ins Babylon Berlin. Und Jörg Böckem, der leidenschaftliche Interviewer, hat wieder zwei Prominente, diesmal Moses Pelham und Sandra Hüller, gefragt: Wie kriminell sind Sie?

Ich wünsche Ihnen spannende Unterhaltung und nachdenkliche Stunden.

Ihre Sabine Rückert

Ausgabe:
6
Erscheint am:
09.06.2020

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Das ist die perfekte Lektüre für Sommerabende!

Das ist die perfekte Lektüre für Sommerabende! Wollte kein ganzes Buch anfangen, weil man durch das Vogelgezwitscher öfter mal abgelenkt ist und in den Garten guckt ABER diese Lektüre hat mich leider voll erwischt. Von den Bildern und dem Aufbau der Artikel, ach, dem ganzen Konzept, war ich so fasziniert, dass ich die "Verbrechen" in einem Rutsch durchgelesen habe. Hoffentlich passiert mir das nicht nochmal, wenn ich eine der nächsten Ausgaben bestelle. Ich würde mir so gerne noch mehr Zeit lassen beim Genießen der Zeitschrift.

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