WELTKUNST 199/22 Irres Informel

Vom Rheingau über Italien bis nach Afrika
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WELTKUNST 199/22 Irres Informel

Entdecken Sie in der neuen WELTKUNST-Ausgabe "Irres Informel", was diese abstrakte Malerei der Fifties heute bedeutet und lassen Sie sich von den unterschiedlichsten Kunsthighlights der Biennale in Venedig verzaubern. Außerdem widmen wir uns historischen Objekten aus Afrika und nehmen Sie mit auf das Schloss Johannisberg im Rheingau, wo ein Teil der facettenreichen Kunstsammlung versteigert wird.

Themen im Heft:

  • Zeitmaschine
  • Was bewegt die Kunst? Die Documenta ist ein Lernprozess. Auch in der Haltung zu Israel
  • Kritikerfrage: Was ist die größte Ungerechtigkeit der Kunstgeschichte?
  • Stille Wasser: In Venedig gibt es auch neben der Biennale spannende Kunst zu sehen, etwa Anish Kapoor im  Palazzo Manfrin
  • Seelenfarben: Das Informel war die erste Avantgarde der Bundesrepublik und wurde lange unterschätzt. Nun erfährt die schwungvolle ungegenständliche Malerei wieder mehr Würdigung
  • Zeitenwende: Erstmals zeigt ein Museum in Benin restituierte afrikanische Objekte in einer Ausstellung. Ein Meilenstein für das Land
  • Kunstwelt: MoMA kauft Kollwitz-Porträt, Daskalopoulos verschenkt seine Sammlung, Black Music in Wien
  • Die Samurai sind da: Ein neues Museum in Berlin widmet sich ganz dem Mythos des japanischen Kriegers
  • Stilkunde: Vogelbauervasen
Ausgabe:
199/22
Erschienen am:
24.05.2022

Inhaltsverzeichnis

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